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Wir bereiten die Gründung einer Malteserjugend vor |
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Bis zur feierlichen Gründung unserer Malteserjugend St. Joseph & St. Laurentius gehen noch ein paar Stunden ins Land. Die eigene Internetseite folgt dann rasch nach... aber schon jetzt gibts hier Nachrichten und Infos zu unseren Plänen:
3.2.2008: Boni-Kreuz-Turnier in Ihringshausen (Pascal)
Februar 2008: Kinonacht (Marina)
März 2008: Gebetsnacht (Pfarrer Krönung)
April 2008: Erwachsenen- und Kindertanzkurs (Marina + Ronja)
9. – 12. Mai 2008: Pfingstzeltlager auf dem Rothenberg (Nicolas)
8.6.2008: Bistumsfest und Bonifatiustag in Fulda (Pascal + Nicolas)
Sommerferien 2008: Radtour nach Fulda
Weitere Informationen unter
Tel. 0561/83459
bei Pfarrer Stefan Krönung
oder
Nicolas Rogler.
Malteser Jugend: 41. Bundesjugendversammlung
Vom 26. bis 28. Oktober 2007 kamen in Kassel die Diözesanjugendsprecher und
deren Stellvertreter und der Bundesjugendführungskreis (BJFK) zur 41.
Bundesjugendversammlung zusammen. Nach der Begrüßung durch Dr. Constantin von
Brandenstein-Zeppelin als Diözesanleiter im Bistum Fulda beschäftigte sich die
Versammlung vor allem mit der Dachmarkenkampagne und dem Thema "Nähe" in der
Malteser Jugend sowie der Jugendbekleidung. Nach einer Umfrage mit mehr als 500
beteiligten Jugendlichen ging es um die Frage: Soll es eine einheitliche
Jugendbekleidung für bestimmte Anlässe geben, oder soll die aktuelle
Möglichkeit, zwischen Hemd und Poloshirt wählen zu können, bleiben? Dieses Thema
wird den BJFK und die Bundesjugendversammlung weiter beschäftigen.
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Osteuropahilfe 2007 gestartet |
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Not lindern und Helfern: Osteuropa ist auf dem Rothenberg Thema. Katholiken aus
vielen osteuropäischen Ländern leben in der Pfarrei. Pfarrer Stefan Krönung hat
sei vielen Jahren
 ein
Bezug zur Auslandsarbeit auf dem Balkan.
Wenige Tage vor Weihnachten 2007 ist er aus Bosnien zurückgekehrt. Der 42-jährige katholische Priester hat im Rahmen der Aktion Hoffnungszeichen des Malteser Hilfsdienstes (MHD) insgesamt rund 33.200 Weihnachtspakete im Wert von rund 330.000 Euro an Not leidende Kinder in Sarajevo und Mostar verteilt.
„Vielen Dank und Vergelt’s Gott“, sagt der Pfarrer von St. Joseph und St. Laurentius den Kirchengemeinden, Kindergärten, Einrichtungen und Familien in Kassel, die sich in diesem Jahr an der Malteser-Aktion Hoffnungszeichen für Kinder in Bosnien, Kroatien und im Kosovo beteiligt haben. Sie hatten Pakete mit Spielzeug, Kuscheltieren und Süßigkeiten im Wert von 10 Euro gestiftet. „Wir haben alle Pakete verteilt und konnten bald 33.000 Kinder beschenken“, berichtet er.
Die sechstägige Tour führte Krönung zusammen mit ehrenamtlichen Helfern und Freiwilligen in Kirchengemeinden, Waisenhäuser, Schulen und Behinderteneinrichtungen in Sarajevo und Mostar. Der Krieg auf dem Balkan Anfang der 1990er Jahre sei noch überall spürbar, so Krönung. „Er war unvorstellbar brutal“. 100.000 Menschen starben, 14.000 werden heute noch vermisst. Den Kindern fehlen die Väter, die Frauen sind oft arbeitslos, müssen aber den Mann als Ernährer ersetzen. Viele von ihnen haben keine Ausbildung. In Mostar speist die Armenküche täglich 600 Menschen. Sie müsste das Doppelte kochen können, schätzte der mitreisende bosnische Dolmetscher. Nicht jede Stube ist geheizt im nassen, kalten Dezember. Das Brennholz ist teuer und eher noch wird Essen als Winterbrand gekauft. Wenn überhaupt Geld aufzutreiben ist. Immer wieder beklagen die Menschen sich bei den deutschen Helfern über ihre Gesundheitsprobleme. Seit dem Krieg mit seinen vielen Traumata nehmen nicht nur die früheren Kämpfer Psychopharmaka. Andere haben Diabetes bekommen. „Armut macht krank. Sie hat viele Gesichter“, sagt Stefan Krönung. „Die Probleme des Alltags sind aber nur das eine, was die Bedürftigen hier zu bewältigen haben. Mehr noch sind es die Erinnerungen und Alpträume an Krieg, Vertreibung, Verlust“.
Nachdenklich beschreibt Krönung die Situation der Familien und ihrer Kinder in einigen Regionen. „Natürlich gibt es Armut auch bei uns. Aber dass eine allein Erziehende Mutter mit Ihren drei Kindern in einem Raum leben muss, sich mit 13 Parteien eine tropfende Dusche, für deren Instandhaltung niemand verantwortlich ist, in einer völlig heruntergekommenen ehemaligen Kaserne teilen muss, das übersteigt die Grenzen des Erträglichen. Wir haben den Menschen Brennholz gekauft, um nicht mit dem Gefühl nach Hause zu fahren, dass der nasse Winter eine Katastrophe wird“.
Ende des Jahres löst sich nach jahrelanger erfolgreicher Arbeit der Kasseler Verein „Helft Bosnien“ auf. Die Malteser haben sich vorgenommen den Großteil der Arbeit für die bedürftigen Familien in Mostar und Umgebung zu übernehmen und Geldspenden zu erbetteln, um möglichst vielen der jahrelang betreuten Alten und Familien mit einem monatlichen Lebensmittelpaket für 40 Euro die Existenz zu sichern.
Regelmäßig ist Pfarrer Krönung mit seinen Malteserhelfern vor Ort und besucht mit den freiwilligen Helfern die Menschen in Bosnien. Er bittet die Bevölkerung um Spenden für die Arbeit auf dem Balkan. Auch im nächsten Jahr wir die Päckchenaktion Hoffnungszeichen im Raum Kassel stattfinden.
Interessenten an der Auslandsarbeit der Malteser werden gebeten, mit Pfarrer Krönung Kontakt aufzunehmen: Pfarrhaus St. Joseph, Marburger Straße 87, 34127 Kassel, Telefon 0561 – 8 34 59
Spendenkonto: Pfarrei St. Joseph, Kasseler Sparkasse, BLZ 520 503 53, Konto 1986, Stichwort: Osteuropahilfe.
Weitere Informationen unter
Tel. 0561/83459
bei Pfarrer Stefan Krönung.
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Neuer Pfarrgemeinderat 2007-2011 |
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Die konstituierenden Sitzung des gewählten Pfarrgemeinderates in der katholischen
Kirchengemeinde Rothenditmold fand in der letzten Adventwoche des Jahres 2007 statt.
Am 19. Dezember in St. Joseph wählte das Gremium seinen Sprecher, den Religionslehrer Michael Bremer. Seine Vorstandskollegen sind die Schülerin Marina Hornemann (16) und Franziska Rogler (44) (PTA), die zugleich im Verwaltungsrat der Gemeinde tätig ist.
Michael Bremer hat in Gießen studiert, in Fulda sein Referendariat absolviert und ist Lehrer für Englisch und katholische Religion an der Engelsburg in Kassel.
Der engagierte Lehrer (35 ) wohnt seit zwei Jahren in der Pfarrei: „Meine Vorstellung für die Arbeit im Pfarrgemeinderat ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Gremium, mit dem Pfarrer und den Hauptamtlichen zum Wohl der Gemeinde. Das bedeutet für mich: Bestehende Strukturen prüfen, falls nötig Änderungen auf den Weg bringen oder neue Strukturen schaffen.“
Kontakt:
Michael Bremer
- Struthbachweg 33b
- 34127 Kassel
Tel. 04561-8616444 mkbremer[at]web.de
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Pfarrbrief als Schaufenster der Gemeinde |
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Wer bastelt mit: Ein Pfarrbrief in der Gemeinde lebt von der Auswahl, Vielfalt und Lebendigkeit der Inhalte. Insbesondere umfasst der Pfarrbrief
- religiöse Inhalte,
- berichtet über besondere Ereignisse in der Gemeinde,
- weist auf Gottesdienste und Veranstaltungen hin.
Außerdem informiert er über Gruppen und gibt Anstöße zur Entwicklung neuer Gruppen und Gemeinschaften in der Gemeinde.
Er berücksichtigt Beiträge zur Situation vor Ort, etwa der politischen Gemeinde oder der Gesellschaft.
Berichte über Vergangenes und der Blick auf Planungen und künftige Ereignisse sollen sich in ihrer jeweiligen Bedeutung ergänzen.
Wer macht mit?
Tel. 0561/83459
Pfarrer Stefan Krönung.
Informationen darüber finden Sie hier oder in unserem
Gemeindebrief. Per Mail erreichen Sie mich leicht über pfarrei (a) sankt-joseph-kassel.de .
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100 Jahre Pfarrkirche und Morgen? |
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Am 16. September 2007 feiern wir Kirchweih! Mehr über die wechselhafte
Geschichte und die Zukunft der Kirche demnächst hier.... In einigen
Köpfen geistert seit der Turmbesteigung die Idee einer " Jugendkirche" im
alten Turm herum. Warum eigentlich nicht? Nach so langer Zeit schade neue Ideen nicht und der Jugend-Bischof
Franz-Josef Bode wirbt seit Jahren: "Der Jugend Raum zu geben in Kirche, ist ohnehin notwendig", und "Jugend Kirchen-Raum zu geben lädt dazu ein, dass auch Jugend der Kirche mehr Raum gibt in ihrem Leben.
(20.01.2002, Grußwort an Jugendkirchen-Symposium in
TABGHA / Oberhausen).
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(c) 2007/08 -
Pfarrer Stefan Krönung nach einer Vorlage von Adam Particka. Ein Service der
CredoBox.de.
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