Pfarrei Schröck v.2004 [Archiv]
St. Michael & St. Elisabeth
HOME PFARREI GOTTESDIENST 35043 Marburg-Schröck
Kettelerstr. 12 Tel. 06424/ 92230
 
Pfarrei Schröck aktuell

Diakonatskreis in Oberhessen
Der Dienst des Diakons

Diakon in der Kirche Im Internet Diakonatskreis Region Marburg
Die Voraussetzungen, die Ausbildung, der Einsatz und die Vergütung im Bistum Fulda Info & Links

Informationstage in Schröck (1999)

Diakonat in Oberhessen

Region Marburg (Aktuell)
Die nächsten Termine sind
(3. Freitag im Monat auf Amöneburg: Tel. 06422-2103)
 

 

"Dem Herrn ganz nahe" 
Aufnahme unter Kandidaten für Diakonat für Markus Agricola
Im Rahmen einer Eucharistiefeier am Montag, 8. Januar, in der Bonifatiuskrypta des Fuldaer Domes hat Weihbischof Johannes Kapp die Theologiestudenten Holger Heil (Petersberg-Steinhaus), Jürgen Kempf (Zella) und Andreas Schött (Dermbach) unter die Kandidaten für Diakonat und Presbyterat sowie Markus Agricola (Kirchhain), Godehard Grammel (Künzell-Pilgerzell), Roland Nink (Flieden-Buchrod) und Michael Harth (Freigericht-Neuses) unter die Kandidaten für den Ständigen Diakonat aufgenommen.
Mehr lesen...

 

Diakonatskreis gebildet

Am Mittwoch, 1. Dezember 1999 traf sich im Pfarrhaus Amöneburg zum erstenmal der neue Diakonatskreis. Zukünftig finden diese Treffen am 3. Freitag im Monat statt. Interessenten und Bewerber sind immer herzlich willkommen.
Bald 30 Jahre nach dem ersten Anlauf in der Region Marburg ist es jetzt wieder gelungen, eine Anliegen des 2. Vat. Konzils aufzugreifen und für den Dienst des Diakons in der Region zu werben. "Damals war Marburg ganz vorne dran" stellt Koordinator Stefan Krönung fest. "Bis heute hatten wir eine Pause. Das war etwas zu lang."
Bewerber um den Diakonat haben im Kreis die Möglichkeit studienbegleitend Austausch und Begleitung zu erfahren und sich mit Praktikern aus der Seelsorge auf ihre Aufgabe vorzubereiten.

Marburg. In der Region West des Bistums Fulda (Dekanate Amöneburg und Informationstage zum Diakonat: Diakon Robert Brachtl mit Pfr. Stefan Krönung und MinistrantenMarburg) hat sich ein Diakonatskreis gebildet, um ein Anliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils in den Pfarreien zu fördern: den Dienst und den Beruf des Diakons. Um für diese Aufgabe zu werben, zu informieren und Interesse zu wecken, fanden am 4./5. September in der Pfarrei St. Michael und St. Elisabeth in Marburg-Schröck Informationstage zum Beruf des Diakons statt. Diakon Robert Brachtl (Erlensee) und Dr. Joachim Pasenov (Amöneburg-Roßdorf) predigten in der Pfarrkirche Schröck in den Gottesdiensten über die Aufgabe eines Diakons. Anschließend fanden Informationsgespräche im Pfarrheim statt. (BPF 99-33)

Diakonatskreis in Oberhessen auf den Weg gebracht

Bewerber aus Amöneburg und anderen Pfarreien in Oberhessen haben sich im Sommer 1999 zum Diakonatskreis zusammengefunden. Der Kreis wurde nach mehr als 20jähriger Pause auf Initiative von Regionaldechant Bernhard Kalt und Pfarrer Stefan Krönung wiederbelebt, wie beim Gründungstreffen am 7.6.99 auf der Amöneburg erinnert wurde.

Für das Wochenende 4./5. September 1999 konnten die Diakone Robert Brachtl und Dr. Pasenov mit Ehefrauen gewonnen werden. Sie warben in Schröck (Vorabend 18.30, Sonntag 10 Uhr) im Rahmen der Gottesdienste über die Aufgaben eines Diakons, anschließend fanden Informationsgespräche im Pfarrheim statt.

19.04.99 "... in der Hoffnung, daß Sie aus Ihrer Gemeinde und Ihrem Bekanntenkreis Menschen für den Beruf des Diakons ansprechen und gewinnen können, bin ich auch im Blick auf den Sonntag der geistlichen Berufe mit freundlichen Grüßen, + Johannes Kapp, Weihbischof, Fulda"

"Wir könnten einen Diakon gut brauchen!" Stefan Krönung, Pfr.

19.05.99 ".. ich habe mich ebenso über Ihr Bemühen gefreut, in der Region West einen "Diakonatskreis" zu gründen." + Johannes Kapp, Weihbischof

Voraussetzungen:

[ Zurück ]

Abgeschlossene Berufsausbildung
Bewährung in Familie, Beruf und Gemeinde
Einverständnis der Ehefrau
Bereitschaft zu einer endgültigen Bindung durch die Weihe
(Weihealter: 25 Jahre bei Unverheirateten, 35 Jahre bei Verheirateten. Die Ausbildung ist im Bistum Fulda auf 4 Jahre festgelegt.)

Ausbildung:

1.
Grundausbildung:
Grund- und Aufbaukurs von Theologie im Fernkurs, Würzburg oder
entsprechende Ausbildung.
Teilnahme an den monatlichen Treffen des Diakonatskreises.
Gemeindepraktikum.
Diakonenweihe nach frühestens drei Jahren.
Einsatz als Diakon mit Zivilberuf in einer Pfarrgemeinde oder Seelsorgeeinheit.

2.
Zusatzausbildung bei Diakon als Hauptberuf:
(Im Bistum Fulda nicht eingeführt)
Abschluß einer religionspädagogischen Ausbildung, z. B. über
Theologie im Fernkurs, Würzburg. Zweijährige Pastoralausbildung im Rahmen des
Pastoralkurses im
Priesterseminar.

Einsatz:

[ Zurück ]

1.Diakonie:

Kontakt zu einzelnen und Familien: Hausbesuche, Wohnviertelapostolat, Gefängnisseelsorge
Arbeit mit Gruppen: Jugendgruppen, kirchliche Vereine, Basisgruppen
Gewinnung und Förderung von Mitarbeiter/innen für verschiedene Dienste

2. Liturgie:

Leitung von Wortgottesdiensten
Leitung von Tauffeiern, Begräbnissen
Assistenz bei Trauungen
Krankenkommunion

3. Verkündung:

Glaubensgespräch mit einzelnen und Gruppen
Mitarbeit bei der Gemeindekatechese
Predigt
schulischer Religionsunterricht

Vergütung:

[ Zurück ]

Anstellung beim Bistum. Mit Zivilberuf: Monatliche Aufwandsentschädigung von 300,00 DM.
Im Hauptberuf: BAT 5b/4b.

Ausbildungsstätten:
Theologie im Fernkurs, Würzburg.

 

Informationen:

[ Zurück ]

Diözesanstelle
Berufe der Kirche
Paulustor 5
36037 Fulda
Telefon: 0661/87-0
  Weihbischof Johannes Kapp
Hinterburg 4b
36037 Fulda

Tel. (d): 0661/87370
Fax 0661-87-578

Bischöfl. Beauftragter für den
Ständigen Diakonat

  Diakon Dr. Rainer Lomb
Wartburgstraße 10
36043 Fulda-Bronzell

Weitere Info, zB.:

[ Zurück ]

http://www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/diakoneninstitut/diakon/

http://home.t-online.de/home/Karl-HeinzBecker/index.htm

Unter der Überschrift "Menschen brauchen Mitmenschen" informiert der ständige Diakon Karl-Heinz Becker über seinen Beruf. Er fordert:

"Der Diakonat muß im Interesse der Kirche Zukunft haben. Nur müßte noch viel mehr getan werden, um ihn in jeder Gemeinde bekannt zu machen. Gerade - und das ist meine persönliche Erfahrung - zum verheirateten Diakon haben viele Gemeindemitglieder einen besseren Draht als zum Gemeinde-Pfarrer. Hier wird über viele Tabus offener gesprochen und diskutiert als mit einem Priester, weil viele Fragen eben Familienerfahrung, Umgang im täglichen Leben mit den Kindern oder die eheliche Partnerschaft berühren."

"Wir gehen zu bestimmten Themen in die einzelnen Pfarreien um den Diakonat auch in einer Sonntagspredigt vorzustellen und anschließend mit den Gottesdienstbesuchern bei einem Frühschoppen darüber zu sprechen. Diakonat soll ja Aufgabe der ganzen Gemeinde sein! Nur so kann man das Thema den Gemeinden näher bringen."

Der Beruf und die kirchliche Stellung ist auf Heribert Otts Seiten zu lesen: http://www.diakon-heribert-opp.de/

In unserer Region ... und weitere Adressen

Diakon Dr. Hans-Jochen Pasenow
Orchideenweg 8, 35287 Amöneburg-Roßdorf (tätig in Cappel)
pasenow@debitel.net

Ich bin ein Diakon - seit 1996 und im Hauptberuf, vorher seit 1988
Gemeindeassistent und - referent. Ich arbeite als Stadtjugendseelsorger in der
niedersächsischen Kreisstadt Cloppenburg, habe Aufgaben in zwei
Kirchengemeinden und bin Bezirkskurat der DPSG (Pfadfinder).
Viele Gruesse. Holger Meyer (
Holger.Meyer@bigfoot.de )

"Bin seit 1982 Diakon mit Zivilberuf; verdiene mein Geld als wissenschaftlicher Angestellter am Rechenzentrum der Uni-Muenster und bin z.Zt. halb freigestellt fuer meine Taetigkeit als Personalratsvorsitzender der wiss. Beschaeftigten. Nachzulesen auch unter http://www.muenster.de/~reichel und
http://www.uni-muenster.de/URZ/Mitarbeiter/KlausReichel/
MfG Klaus Reichel, Dipl. Geophysiker Klaus Reichel (Diakon mit Zivilberuf)"

Seine Linkempfehlung: http://www.kath.ch/berufe/diakon.htm
auch
http://www.kath.de/bistum/mainz/gemeinde/langen/diakon.htm

http://www.berufe.dioezese-trier.de/index.htm (Diözese Trier)

Diakon und Leiter des Diakonatskreises Untermain: http://www.kullmann.de
Email:
Diakone.Untermain@Kullmann.de

 
Links

[ Zurück ]

Weitere Informationen gibt es unter
http://www.diakone.de

dort auch die Statstik über die Entwicklung des Diakonats in Deutschland:
http://www.diakone.de/statist.htm

Die offizellen Vatikanseiten aus der Cleruskongregation:
www.clerus.org (mit Bibliothek und Statistikseiten)

Zum Berufsbild:
http://www.kath.de/magazin/wegbereiter/Seiten.und.Rahmen/RS.Berufsbild.html

hier auch "Der Weg zum Diakon"
http://www.kath.de/magazin/wegbereiter/Seiten.und.Rahmen/4.98/RS.Berufsinfo.4.98.html

Ständiger Diakonst im Erzbistum München
http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF090/EMF008940.asp

Diakon Bernhard Stürber hat darüber hinaus eine eigene Homepage eingerichtet
http://www.priesterseminar-muenchen.de/stuerber/

Darauf bringt er auch eine "Auswahl von Arbeitshilfen zur Liturgie und Sonstiges"
http://www.priesterseminar-muenchen.de/stuerber/arbeitsh.htm

Infoseiten über Tätigkeit, Ausbildung und Einsatz verfaßt Heribert Opp
http://www.diakon-heribert-opp.de/

Darüberhinaus....

Artikel: FRIEDHELM HOFMANN: Macht der Diakonat unser Erzbistum Köln diakonaler?
In: Lebendiges Zeugnis 52 (1997) 256-259.
http://www.kath.de/lz/1997/4-1997-2.htm

Bistum Mainz zum Diakonat mit Worten des Bischofs von Mainz und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Lehmann:
http://www.kath.de/bistum/mainz/buch/stdiako.htm

.... ich werde demnächst auf meine Homepage einigs über das Srändige Diakonat im Bistum Würzburg schreiben. Suche mal einiges zum Diakonat. Ich habe da im IN einige gute Seiten entdeckt. diese sind mir aber nicht gegenwärtig.
Auf die schnelle:
http://www.kullmann.de/predigt/pre_stephanus.htm

Zum Thema: Gemeindereferent(in): http://www.gemeindereferent.handshake.de/ (Projekt, Start Mai 1999)

 

Stefan Krönung 1996-2007 als Pfarrer in St. Michael und St. Elisabeth

 

 

 © 1996-2007  - www.pfarrei-schroeck.de  

 Update 31.05.11

Sommer 1999 - 2002 Up

http://www.kath.de/magazin/wegbereiter/Seiten.und.Rahmen/Angebot.Ausbildung.html