Diakonenweihe in Fulda 2007 - Markus Agricola vom Malteser Hilfsdienst dabei  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Diakonenweihe im Fuldaer Dom

Diakonenweihe in Fulda: Michael Harth und Markus Agricola vom Malteser Hilfsdienst e.V., 26. Mai 2007








Weihbischof Diez weiht Diakone und Ständige Diakone
Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez wird am Samstag, 26. Mai, im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes um 10 Uhr im Fuldaer Dom drei Priesteramtskandidaten und vier Bewerbern für den Ständigen Diakonat die Diakonenweihe spenden. Zu Diakonen geweiht werden Holger Heil aus der Pfarrei St. Nikolaus u. Valentin in Petersberg-Steinhaus, Jürgen Kempf aus der Pfarrei Märiä Himmelfahrt Zella/Rhön und Andreas Schött aus der Pfarrei St. Peter u. Paul zu Dermbach. Zu Ständigen Diakonen geweiht werden Markus Agricola aus der Pfarrei St. Elisabeth zu Kirchhain, Godehard Grammel aus der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Künzell-Pilgerzell, Michael Harth aus der Pfarrei St. Wendelin in Freigericht-Neuses und Roland Nink aus Maria Himmelfahrt in Flieden-Buchenrod, das zur Pfarrei St. Bartholomäus Neuhof-Hauswurz gehört.

Zeitungsartikel
der FZ 29.05.2007 Fuldaer Zeitung


Aufnahme unter Kandidaten für Diakonat für Markus Agricola
Im Rahmen einer Eucharistiefeier am Montag, 8. Januar, in der Bonifatiuskrypta des Fuldaer Domes hat Weihbischof Johannes Kapp die Theologiestudenten Holger Heil (Petersberg-Steinhaus), Jürgen Kempf (Zella) und Andreas Schött (Dermbach) unter die Kandidaten für Diakonat und Presbyterat sowie Markus Agricola (Kirchhain), Godehard Grammel (Künzell-Pilgerzell), Roland Nink (Flieden-Buchrod) und Michael Harth (Freigericht-Neuses) unter die Kandidaten für den Ständigen Diakonat aufgenommen.

Bilderseite
unter http://www.schoene-nachrichten.de/?p=598

In seiner Ansprache ging der Weihbischof vom Evangelium von den vier durch Jesus in seine Nachfolge gerufenen Jüngern aus. Zunächst einmal sei da Petrus, der dann einer der Hauptbeteiligten beim Gang Jesu auf dem Wasser gewesen sei. Jesus habe dazu aufgefordert, ins Boot zu steigen und loszufahren – dies gelte in dieser Stunde auch für die Kandidaten für Diakonat und Presbyterat in demütigem Selbstbewusstsein und froher Dienstbereitschaft, betonte Kapp.

Bei der Fahrt auf dem See sei es zu einem Sturm gekommen, der die Jünger in Angst versetzte – Petrus sei losgestürmt, um auf dem Wasser Jesus entgegenzugehen, den er nur noch vor Augen gehabt habe. „Wo Jesus steht, ist für ihn Halt und fester Grund, aber dann wird seine Glaubenskraft angefochten, sein Vertrauen sinkt – und mit ihm auch er selbst.“


Jesus habe Petrus dann aus seiner Verzweiflung ins Boot gezogen. „Habt Vertrauen, ich bin es, fürchtet euch nicht!“ habe er zu den Jüngern gesagt. Andreas habe sich als der für andere Menschen Ansprechbare und Aufmerksame erwiesen, so auch, als er Jesus danach fragte, wo er wohne – eine „Erstbegegnung und wohl auch Vorentscheidung für die endgültige Berufung“, wie der Weihbischof meinte. Danach habe Andreas noch andere zu Jesus hingeführt.

Jakobus sei ebenfalls einer der vertrautesten Apostel Jesu geworden. „Mit Leidenschaft setzte er sich für Jesus ein und suchte die Menschen, eckte aber auch an, was für ihn, den steten Pilger für Christus und zu den Menschen, dazu führte, dass er der erste Blutzeuge unter den Aposteln wurde.“ Schließlich sei da noch Johannes, der von Anfang an an der Seite des Herrn gewesen und sein „Lieblingsjünger“ genannt worden sei. Er sei bis zuletzt unter dem Kreuz bei Jesus geblieben, so dass dieser ihm seine Mutter anvertraut habe. „Mit Maria und durch sie konnte er, können wir und können Sie dem Herrn ganz nahe sein“, betonte der Weihbischof am Schluss.


 

 

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