Kinder auf einer Hochzeit
Die Feier der Trauung .
Die Christliche Ehe
"Mir ist langweilig!"

 

 

 

 

Kinder auf der Hochzeit

"Am Hochzeitstag vertragen sich sogar die Verwandten - aber nur bis morgen", schreibt ein junges Mädchen und kann sich erinnern: "Meine Eltern und Großeltern weinen jede Menge Taschentücher voll. Wenn das Ave Maria gesungen wird, drehen sie fast durch. Nach dem Ringtausch singt meine Tante ein gefühlvolles Lied. Mein Onkel mag das nicht. Er weint nicht, sondern verzieht das Gesicht, als hätte er was Saures im Mund."

Das "schönste Fest im Leben" ist halt nicht für sie gedacht und sie müssens ausbaden.

"Typisch Hochzeit: Die Braut ist weiß und Opa blau" zitiert die Zeitschrift Eltern einen 13jährigen Jungen und weiß von allerhand Frust zu erzählen, den die Kleineren, Kleinen und Kleinsten auf dem Fest ertragen, auf dem Sie eigentlich nur Zaungäste.

Vergessen Sie die Kleinsten also nicht bei Ihrer Vorbereitung. Beim Traugottesdienst können Sie sogar in Aktion treten:

Ein paar Anregungen

  • Manche Pfarrer haben nichts dagegen, daß die Kinder beim "Ja-Wort" der Brautleute dabeistehen und aus nächster Nähe zuhören können. Sprechen Sie mit Ihrem Geistlichen darüber.
  • Lassen Sie den Peter oder die Marie die Hochzeitskerze vorantragen!
  • Die Brautmädchen und -jungen begleiten Braut und Bräutigam beim Einzug und Auszug.
  • Oftmals gibt es im Kreis der Verwandten Mädchen und Jungen, die den Ministrantendienst versehen können. Fragen Sie mal nach!
  • Eine muntere Spielerunde auf der Wiese oder im Saal ist nicht nur für Kinder interessant.
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    Bottermann-Broj, Martina-Regina: Erzähl mir deinen Glauben.
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