Texte und
Modelle
Die einzelnen Elemente und Texte der Liturgie sind
hier exemplarisch an der "Feier
der Trauung in der Messe" aufgeführt. Im Anhang
finden sich weitere Auswahltexte und Modelle, z.B. Fürbitten:
Die FEIER DER TRAUUNG
- EMPFANG DES BRAUTPAARES
Ü
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- ERÖFFNUNG
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4./5. Der Leiter des Gottesdienstes
(Zelebrant) begibt sich in der Regel zusammen mit
den Ministranten (und dem Diakon) zum Portal der
Kirche. Er empfängt das Brautpaar, die
Trauzeugen und die Hochzeitsgäste und heißt sie
willkommen. Dabei ist es möglich, daß der
Zelebrant den Brautleuten zur Erinnerung an ihre
Taufe Weihwasser reicht und/oder alle
Versammelten damit besprengt.
- Einzug
6. Es folgt der Einzug in die Kirche.
Der Hochzeitszug wird nach Möglichkeit von
festlicher Musik (Eröffnungsgesang, Orgelmusik,
anderer Instrumentalmusik) begleitet.
7. Nach dem Kreuzzeichen und der Begrüßung
führt der Zelebrant in die Feier mit
persönlichen Worten ein.
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- LESUNGEN
8. Möglichkeiten
der Auswahl sind hier
- HOMILIE (Ansprache)
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- BEFRAGUNG NACH DER BEREITSCHAFT ZUR CHRISTLICHEN
EHE
11. Nach der Ansprache kann der Zelebrant
die Trauzeugen einladen, heranzutreten.
Dann wendet er sich an die Brautleute, etwa:
Zelebrant
Liebe Brautpaar! Sie (Ihr seid..) sind in dieser ent-
scheidenden Stunde Ihres Lebens nicht allein. Sie sind umgeben
von Menschen, die Ihnen nahestehen. Sie dürfen die
Gewißheit haben, daß Sie mit dieser (unserer) Gemeinde und
mit allen Christen in der Gemeinschaft der Kirche verbunden
sind. Zugleich sollen Sie wissen: Gott ist bei Ihnen. Er ist
der Gott Ihres Lebens und ihrer Liebe. Er heiligt Ihre Liebe
und vereint Sie zu einem untrennbaren Lebensbund. Ich bitte
Sie zuvor, öffentlich zu bekunden, daß Sie zu dieser christ-
lichen Ehe entschlossen sind.
12. Der Zelebrant befragt die Brautleute nach
ihrer Bereitschaft zur christlichen Ehe. Die
dritte und die vierte Frage werden an beide
Brautleute gemeinsam gestellt. Die dritte Frage
unterbleibt, wenn es die Umstände, zum Beispiel
das Alter der Brautleute, nahelegen.
13. Der Zelebrant fragt zuerst den Bräutigam:
Zelebrant
N., ich frage Sie (Dich): Sind Sie (Bist du) hierhergekommen,
um nach reiflicher Überlegung und aus freiem Entschluß mit
Ihrer (deiner) Braut N. den Bund der Ehe zu schließen?
Bräutigam:
Ja
Zelebrant
Wollen Sie Ihre (Willst du deine) Frau lieben und achten und
ihr die Treue halten alle Tage ihres Lebens?
Bräutigam:
Ja
14. Der Zelebrant richtet dieselben Fragen an
die Braut:
Zelebrant
N., ich frage Sie (Dich): Sind Sie (Bist du) hierhergekommen,
um nach reiflicher Überlegung und aus freiem Entschluß mit
Ihrem (deiner) Bräutigam N. den Bund der Ehe zu schließen?
Braut:
Ja
Zelebrant
Wollen Sie Ihren (Willst du deinen) Mann lieben und achten
und ihm die Treue halten alle Tage seines Lebens.
Braut:
Ja
15. Die folgenden Fragen richtet der Zelebrant
an beide Brautleute gemeinsam:
Zelebrant
Sind Sie (Seid ihr) beide bereit, die Kinder anzunehmen, die
Gott Ihnen (euch) schenken will, und sie im Geist Christi
und seiner Kirche zu erziehen?
Braut und Bräutigam:
Ja
Zelebrant
Sind Sie (Seid ihr) beide bereit, als christliche Eheleute
Mitverantwortung in der Kirche und in der Welt zu übernehmen?
Braut und Bräutigam:
Ja
- SEGNUNG DER RINGE
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16. Vor der Eheschließung werden die Ringe
gesegnet.
Zelebrant
Sie sind (Ihr seid) also beide zur christlichen Ehe bereit.
Bevor Sie (Ihr) den Bund der Ehe schließen (schließt), werden
die Ringe gesegnet, die Sie (Ihr) einander anstecken (an-
steckt) werden (werdet).
Die Ringe werden vor den Zelebranten gebracht,
der darüber eines der folgenden Segensgebete
spricht und sie anschließend mit Weihwasser
besprengen kann.
Zelebrant
Herr und Gott, du bist menschlichen Augen verborgen, aber
dennoch in unserer Welt zugegen. Wir danken dir, daß du uns
deine Nähe schenkst, wo Menschen einander lieben.
Segne + diese Ringe, segne diese Brautleute die sie als
Zeichen ihrer Liebe und Treue tragen werden.
Laß in ihrer Gemeinschaft deine verborgene Gegenwart unter uns
sichtbar werden.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Alle:
Amen.
- VERMÄHLUNG
durch A) Durch
Vermählungsspruch oder B) durch das Ja-Wort
- A: VERMÄHLUNGSSPRUCH
19.
21.(...)
Zelebrant
So schließen Sie jetzt vor Gott und vor der Kirche den Bund
der Ehe, indem Sie das Vermählungswort sprechen. Dann stecken
Sie einander den Ring der Treue an.
21. Die Brautleute wenden sich einander zu.
Der Bräutigam spricht:
N.,
vor Gottes Angesicht nehme ich dich an als meine Frau.
Ich verspreche dir die Treue
in guten und bösen Tagen,
in Gesundheit und Krankheit,
bis der Tod uns scheidet.
Ich will dich lieben, achten und ehren
alle Tage meines Lebens.
22. Der Bräutigam steckt der Braut den Ring
an und spricht:
Trag diesen Ring
als Zeichen der Liebe und Treue:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
23. Danach nimmt die Braut den Ring des
Bräutigams und spricht:
N.,
vor Gotttes Angesicht nehme ich dich an als meine Mann.
Ich verspreche dir die Treue
in guten und bösen Tagen,
in Gesundheit und Krankheit,
bis der Tod uns scheidet.
Ich will dich lieben, achten und ehren
alle Tage meines Lebens.
22. Die Braut steckt dem Bräutigam den Ring
an und spricht:
Trag diesen Ring
als Zeichen der Liebe und Treue:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
--> Nr. 32
- B: VERMÄHLUNG DURCH DAS JA-WORT
25. Der Zelebrant fordert die Brautleute auf,
durch das Ja-Wort ihren Ehewillen zu erklären.
Zelebrant
So schließen Sie jetzt vor Gott und vor der Kirche den Bund
der Ehe, indem Sie das Ja-Wort sprechen. Dann stecken Sie
einander den Ring der Treue an.
26. Der Zelebrant fragt zuerst den Bräutigam.
Zelebrant
N., ich frage Sie vor Gottes Angesicht:
Nehmen Sie ihre Braut N. an als Ihre Frau und Ver-
sprechen Sie, ihr die Treue zu halten in guten und
in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, und sie
zu lieben, zu achten und zu ehren, bis der Tod sie
scheidet?
(Dann sprechen Sie: Ja.)
27. Der Zelebrant fordert den Bräutigam auf:
Zelebrant
Nehmen Sie den Ring, das Zeichen Ihrer Liebe und Treue,
stecken Sie ihn an die Hand Ihrer Braut und sprechen Sie:
"Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen
Geistes".
28. Der Bräutigam nimmt den Ring, steckt ihn
der Braut an und spricht:
Bräutigam:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
29. Der Zelebrant fragt nun die Braut.
Zelebrant
N., ich frage Sie vor Gottes Angesicht:
Nehmen Sie ihren Bräutigam an als Ihren Mann und Ver-
sprechen Sie, ihm die Treue zu halten in guten und
in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, und ihn
zu lieben, zu achten und zu ehren, bis der Tod sie
in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, und ihn
zu lieben, zu achten und zu ehren, bis der Tod sie
scheidet?
(Dann sprechen Sie: Ja.)
30. Der Zelebrant fordert die Braut auf:
Zelebrant
Nehmen Sie den Ring, das Zeichen Ihrer Liebe und Treue,
stecken Sie ihn an die Hand ihres Bräutigams und sprechen
Sie: "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen
Geistes".
31. Die Braut nimmt den Ring, steckt ihn dem
Bräutigam an und spricht:
Braut:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
- BESTÄTIGUNG DER VERMÄHLUNG
32.
Der Zelebrant wendet sich an die Brautleute und
spricht zu ihnen:
Zelebrant
Reichen Sie nun einander die rechte Hand.
Gott, der Herr, hat Sie als Mann und Frau verbunden.
Er ist treu. Er wird zu Ihnen stehen und das Gute, das
er begonnen hat, vollenden.
33. Der Zelebrant legt die Stola um die
ineinandergelegten Hände der Brautleute. Er legt
seine rechte Hand darauf und spricht:
Zelebrant
Im Namen Gottes und seiner Kirche bestätige ich den Ehe-
bund, den Sie geschlossen haben.
34. Der Zelebrant wendet sich an die
Trauzeugen und an die übrigen Versammelten und
spricht:
Zelebrant
Sie aber (N. und N. [Die Trauzeugen])
und alle, die zugegen sind,
nehme ich zu Zeugen dieses heiligen Bundes.
"Was Gott verbunden hat,
das darf der Mensch nicht trennen." (Mt 19,6)
- FEIERLICHER TRAUUNGSSEGEN
Ü b
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35. Der Zelebrant spricht über die Brautleute
den Feierlichen Trauungssegen. Er kann sie
auffordern, sich dazu niederzuknien. (...)
36. Für das Segensgebet stehen vier Texte zur
Auswahl: Form I, FORM II, FORM III, FORM IV. Die
eingeklammerten Worte unterbleiben, wenn es die
Umstände, zum Beispiel das Alter der Brautleute,
nahelegen.
FORM I
Der Zelebrant lädt alle Versammelten mit
folgenden Worten zum Gebet für die Brautleute
ein:
Laßt uns beten, Brüder und Schwestern,
zu Gott, unserm Vater,
daß er N. und N. (Braut und Bräutigam)
mit der Fülle seines Segens beschenke.
Es folgt eine Gebetsstille. Dann breitet der Zelebrant die Hände aus
und (singt) spricht:
Wir preisen dich, Gott, unser Schöpfer,
denn im Anfang
hast du alles ins Dasein gerufen.
Den Menschen hast du erschaffen als Mann und Frau
und ihre Gemeinschaft gesegnet.
Einander sollen sie Partner sein
und ihren Kindern Vater und Mutter.
Wir preisen dich, Gott unser Herr,
denn du hast dir ein Volk erwählt
und bist ihm in Treue verbunden;
du hast die Ehe zum Abbild deines Bundes erhoben.
und bist ihm in Treue verbunden;
du hast die Ehe zum Abbild deines Bundes erhoben.
Dein Volk hat die Treue gebrochen,
doch du hast es nicht verstoßen.
Den Bund hast du in Jesus Christus erneuert
und in seiner Hingabe am Kreuz
für immer besiegelt.
Die Gemeinschaft von Mann und Frau
hast du so zu einer neuen Würde erhoben.
und die Ehe als Bund der Liebe
und als Quelle des Lebens vollendet.
Wo Mann und Frau in Liebe zueinander stehen
und füreinander sorgen,
einander ertragen und verzeihen,
wird deine Treue zu uns sichtbar.
Der Zelebrant streckt seine Arme über die
Brautleute aus:
So bitten wir dich, menschenfreundlicher Gott,
schau gütig auf N. und N., die vor die knien (stehen) schau gütig
auf N. und N., die vor die knien (stehen) und deinen Segen erhoffen.
Dein Heiliger Geist schenke ihnen Einheit und heilige den Bund ihres Lebens.
Er bewahre ihre Liebe in aller Bedrohung; er lasse sie wachsen und reifen und
einander fördern in allem Guten. Helfe ihnen, eine christliche Ehe zu führen
und Verantwortung in der Welt zu übernehmen; verleihe ihnen Offenheit für
andere Menschen und die Bereitschaft, fremde Not zu lindern.
(Schenke ihnen das Glück, Vater und Mutter zu werden, und helfe ihnen, ihre
Kinder christlich zu erziehen.) Gewähre ihnen Gesundheit und Lebensfreude
bis ins hohe Alter, Gewähre ihnen Gesundheit und Lebensfreude bis ins hohe
Alter, schenke ihnen Kraft und Zuversicht in Not und Krankheit. Am Ende ihres
Lebens führe sie in die Gemeinschaft der Heiligen, zu dem Fest ohne Ende, das du
denen bereitest, die dich lieben. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen
Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt
und herrscht in alle Ewigkeit. Alle: Amen.
- ABSCHLUSS DER TRAUUNG UND DES WORTGOTTESDIENSTES
- FÜRBITTEN
- EUCHARISTIEFEIER
- ABSCHLUSS
- UNTERZEICHNUNG DER TRAUUNGSDOKUMENTE
44. Je
nach örtlicher Gepflogenheit werden vor dem
Feierlichen Schlußsegen die Dokumente (von den
Trauzeugen und dem Zelebranten) unter- zeichnet.
Auch ist es möglich an dieser Stelle dem
Brautpaar eine Trauungsurkunde zu überreichen.
- ÜBERREICHUNG VON BROT, WEIN, SALZ UND KERZEN
45.
Nach örtlichem Brauch können vor dem Abschluß
der Feier Brot, Salz, Wein und Kerzen für die
Hochzeitstafel oder ein Kreuz, eine Bibel oder
ein anderes passendes Geschenk den Neuvermählten
überreicht werden.
- AUSZUG
46. Der Zelebrant kann die
Neuvermählten zum Portal geleiten und dort ihnen
und ihren Angehörigen seine Glückwünsche
aussprechen.
Ü b e r s i c h t | w e i t e r
........................................................................
ANHANG
(1. TAUFGEDÄCHTNIS)
2. KYRIE-RUFE
Wenn das Kyrie in Form einer Kyrielitanei gesungen oder gesprochen wird,
kann dazu auch ein frei formulierter Text oder einer der folgenden Texte
verwendet werden:
A: Herr Jesus! Du Wort des Lebens! Kyrie, eleison!
Alle: Kyrie, eleison!
Alle: Kyrie, eleison!
Du Licht der Menschen! Christe, eleison!
Alle: Christe, eleison!
Du unser Weg zum Vater! Kyrie, eleison!
Kyrie, eleison!
B: Jesus, Christus. Du bist der Herr, dem wir gehören. Herr, erbarme
dich!
Alle: Herr, erbarme dich!
Du bist das Leben, das sich für uns verschenkt. Christus, ...
Du bist die Liebe, die stärker ist als der Tod. Herr, ...
C: Du Licht, durch das wir sehen: Du Weg, auf dem wir gehen: Herr, ...
Du Wahrheit, auf die wir bauen: Du Leben, dem wir vertrauen:
Christus, ...
Du Wort, das uns gegeben: Du Liebe, von der wir leben: Herr, ...
Du Wort, das uns gegeben: Du Liebe, von der wir leben: Herr, ...
3. ERÖFFNUNGSGEBETE (für die Feier der Trauung in einem Wortgottesdienst)
A: Gott, unser Schöpfer und Vater, du hast die Ehe geheiligt und durch
sie den Bund zwischen Christus und seiner Kirche dargestellt. Erhöre
unser Gebet für dieses Brautpaar. Gib, daß sie die Gnade des Ehe-
sakramentes, die sie im Glauben empfangen, in ihrem gemeinsamen Leben
entfalten. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
(Meßbuch, S. 977)
(...)
5. FÜRBITTEN
In den Fürbitten betet die versammelte Gemeinde für das Brautpaar, dessen
Familien, die lebenden und verstorbenen Verwandten und Paten, aber auch
in den Anliegen der Kirche und der Welt, besonders für alle Eheleute und
Familien. Die einzelnen Bitten können von verschiedenen Teilnehmern ge-
sprochen werden. Sie können diese aus den nachfolgenden Beispielen aus-
wählen oder sie selber formulieren.
FÜRBITTEN 1
(...)
FÜRBITTEN 3
Zelebrant:
Im Namen unseres Herrn Jesus Christus versammelt, wenden wir uns voll Vertrauen
an unseren Fürsprecher beim Vater im Himmel.
- Wir bitten für N. und N., die sich heute im Sakrament der Ehe einander
anvertrauen, daß sie in der Treue feststehen und in Liebe füreinander da sind.
V.: Herr, erhöre uns. - A.: Erhöre uns, 0 Herr.
- Wir bitten für alle Ehepaare, daß sie die Liebe des anderen nie als selbstverständlich
hinnehmen, sondern immer neu als Geschenk verstehen.
- Wir bitten für die verschiedenen Generationen - für Kinder, Eltern und Großeltern -, daß
sie offen sind füreinander, die Eigenheiten jedes Lebensalters achten und einander
beistehen.
- Wir bitten für unsere Gemeinde und die Kirche überall, daß sie Geborgenheit und
Hilfe bietet für die Brautleute, die Familien, die Alleinerziehenden und die Alleinstehenden.
Zelebrant:
Denn in deinem Kommen, Herr Jesus Christus, hat Gott uns seine Treue erwiesen.
Durch dich preisen wir den Vater in der Einheit des Heiligen Geistes, jetzt und in Ewigkeit.
Alle: Amen.
FÜRBITTEN 4
Lasset uns beten:
Lasset uns beten:
- Für diese Eheleute, daß Gott ihre Liebe heilige und die beiden
in unverbrüchlicher Treue erhalte; daß er ihnen Kraft schenke,
einander mit Geduld beizustehen und ihre Ehe im Glauben an seine
Verheißung zu führen.
V.: Herr, erbarme dich.
A.: Herr, erbarme dich.
- Für alle Ehepaare, daß Gott sie in guten und bösen Tagen geleite und
in ihrer Arbeit segne; daß er sie vor Kleingläubigkeit und Engherzig-
keit bewahre.
- Für die Kirche, daß Gott die Einheit in ihr wachse lasse; daß er
allen Christen beistehe, ein Leben treu dem Evangelium zu führen
und so der Einheit den Weg zu bereiten.
- Für uns, die wir hier versammelt sind, daß Gott uns lehre, die
Freiheit und das Gewissen anderer zu achten; daß er den Eheleuten
die Kraft gebe, gemeinsam ihre Kinder im christlichen Glauben zu
erziehen.
erziehen.
Zelebrant: Darum bitten wir dich, gütiger Gott und Vater, durch
unseren Herrn Jesus Christus. Durch ihn sei dir Ehre und Preis,
Lob und Dank in der Einheit des Heiligen Geistes, jetzt und in
Ewigkeit.
Alle: Amen.
-------------------- S c h l u ß g e b e t e ----------------------------
Zelebrant:
Gott, du stehst in Treue zu deinem Wort. Begleite diese Brautleute auf
ihrem Lebensweg. Du hast sie im Bund der Ehe vereint; stärke und ent-
falte ihre Liebe, damit sie einander in Treue verbunden bleiben. Darum
bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
(Vgl. Meßbuch, S. 980)
Oder:
Gott, unser Vater, sieh gnädig auf dieses Paar, das nun im Sakrament
der Ehe verbunden ist. Gib, daß sie dir und einander treu bleiben und
den Menschen deine Güte verkünden. Darum bitten wir durch Christus,
unseren Herrn. Amen.
(Vgl. Meßbuch, S. 986).
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Segnung der Ringe und weiter im Ablauf
Zelebrant
Treuer Gott, du hast mit uns einen unauflöslichen Bund ge-
schlossen. Wir danken dir, daß du uns beistehst.
Segne + diese Ringe und verbinde die beiden, die sie tragen,
in Liebe und Treue.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Alle:
Amen.
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