KFD-Schröck 2002: Wohin geht der Weg?
Die Frauengemeinschaft Schröck kann
im März 2002 auf ihr 40-jähriges Bestehen zurückblicken.
Eigentlich wurde der christliche Mütterverein, wie er sich früher
nannte, schon am 17.02.1922 unter dem damaligen Pfarrer Adam Kramm
gegründet und wie Maria Rhiel recherchierte, am 28.02.1922 durch
Bischof Antonius von Heule, der Erzbruderschaft christlicher Mütter
in Regensburg angeschlossen. In den Wirren des dritten Reiches und
des zweiten Weltkrieges kam die Vereinsarbeit zum Erliegen. Der
Verein wurde im März 1962 durch Pfr. Lendeckel
neu gegründet und nannte sich jetzt Kath. Frauengemeinschaft
Deutschlands (kfd).
Agnes Fischer war 18 Jahre lang erste
Vorsitzende unter der Regie der jeweiligen Pfarrer Lendeckel und
Willeke. Mit Maria Pfeffer und Maria Rhiel, die 1980 in den Vorstand
gewählt wurden, wurde die kfd selbständiger. Das Programm konnte
frei und nach den Wünschen der Mitglieder gestaltet werden, aber
immer mit dem Verband in Fulda. Maria Pfeffer schied nach 10 Jahren
wegen Krankheit aus. Da Maria Rhiel nach 22 Jahren Dienst im
Vorstand ausscheidet, steht noch keine Programmvorschau für 2002
fest.
Dem neu zu wählenden Vorstand soll
nicht vorgegriffen werden. Auch das Jubiläum wird wegen der Kürze
der Zeit (22. März ) wahrscheinlich nur in der Gemeinschaftsmesse
der kfd Erwähnung finden.
Wir alle hoffen und wünschen, dass
sich eine jüngere Frau findet, die die gute und segensreiche Arbeit
der kfd fortsetzt.
Maria Rhiel
Jahresbericht 2001
Unsere Frauengemeinschaft wurde
1962 gegründet und wir können im Jahre 2002 auf
unser 40-jähriges Bestehen zurückblicken. Einmal im
Monat treffen wir uns zu den verschiedensten
Veranstaltungen. In diesem Jahr bieten wir erstmals,
nach der Roratemesse am Dienstag, dem 12.12., ein
Frühstück für alle
Gottesdienstbesucher/besucherinnen im Pfarrheim an.
Die kfd ist der größte
Frauenverband in der Bundesrepublik, der Verband mit
der höchsten Mitgliederzahl im kirchlichen Raum.
Unsere Anliegen seit Jahrzehnten: Den Interessen von
Frauen in Kirche und Gesellschaft Geltung zu
verschaffen. Mitwirken an einer menschenfreundlichen,
vom Geist des Evangeliums bestimmten Welt. Unsere
Stärke: Wir sind viele und wir sind engagiert.
Gemeinsames Erleben ermöglicht
Frauen in kfd Gruppen einander zu vertrauen.
Gemeinsame Ziele und der Austausch von Erfahrungen
fördern Solidarität. Frauen werden dadurch in ihrer
Persönlichkeit bereichert und in Krisen gestützt
und getragen. Unser Wunsch für die Zukunft: Viele,
neue, junge Mitglieder dazu zugewinnen.
Vorschau auf das Jahr 2001
Januar - Jahreshauptversammlung
Februar - Würfelabend
März - Besuch in der Blista, anschl. Kaffeetrinken im
Rosenpark
Mai - Maiwanderung mit Andacht, anschl. Grillen und
Maibowle
Juni - Tagesfahrt
Juli - Eisessen
September - Rund um die Kartoffel mit Frau
Scholz
November - Einkehrtag
Dezember - Weihnachtsmarkt Kassel
Kontakt: Das
Vorstandsteam der Kfd Schröck,
bis Januar 2002: Helga Weitzel, Maria Weber, Ingrid
Schäfer u. Maria Rhiel
Dienste & Aufgaben:
u.a. Caritassammlung im Frühjahr und im Herbst
als Kerndienst vor Jahren an die Pfarrgemeinde zurückgegeben.
Zweimal im Jahr machten sich die Frauen der KFD früher auf die
Dorfstraßen und sammeln so mehr als 2500 DM für die
Anliegen der Pfarrcaritas.
Seniorenbesuche
Wir, das ist die
Kfd, die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands.
Wir sind der größte Frauenverband in der
Bundesrepublik, der Verband mit der höchsten
Mitgliederzahl im kirchlichen Raum, der Verband mit
der auflagenstärksten Zeitschrift im Bereich der
katholischen Presse.
Unsere Anliegen
seit Jahrzehnten: Den Fähigkeiten, Talenten und
Interessen von Frauen in Kirche und Gesellschaft
Geltung zu verschaffen. Mitwirken an einer
menschenfreundlichen, vom Geist des Evangeliums
bestimmten Welt.
Die
wichtigste Ebene der KFD ist die Pfarrei. In ihr will
die Gemeinschaft durch ihre Bildungsarbeit Frauen in
ihrem Selbstverständnis fördern und sie bei ihren
Aufgaben in Ehe und Familie, Beruf, Kirche und
Gesellschaft unterstützen. Dies geschieht durch die
Vielfältigkeit der Angebote in Form von Vorträgen,
Gruppenarbeit, Fahrten u. Besichtigungen, geselligen
und geistlichen Veranstaltungen. Die Teilnahme am
Leben und Dienst der Kirche wird in der
Frauengemeinschaft gefördert und vollzogen durch die
gemeinsame Eucharistiefeier, Gebet für die Anliegen
der Kirche und Glaubensvertiefung durch
Besinnungstage.