Notizen zum
Religionsunterricht
Akzeptanz
des konfessionellen Religionsunterrrichts
Eine Studie der
Deutschen Bischofskonferenz aus dem Jahr 2000 ( www.dbk.de ) belegt, dass die Akzeptanz des
konfessionellen
Religionsunterrrichts bei Schülerinnen und
Schülern deutlich höher ist, als in der
öffentlichen Diskussion behauptet wird.
In der Grundschule hat der Religionsunterricht
ein besonders hohes Ansehen. Bei mehr als drei
Viertel der Dritt- und Viertklässler ist er
"beliebt" und "sehr beliebt".
Beliebter sind nur noch die Fächer Kunst und
Sport. In der Sekundarstufe I, also in den
Klassen 5 bis 10, lässt die Akzeptanz des Faches
- auch wohl entwicklungspsychologisch bedingt -
nach. Hinsichtlich seiner Beliebtheit rangiert es
im hinteren Drittel.
Dennoch wird der Religionsunterricht, übrigens
in allen Schularten, von gut der Hälfte
ausdrücklich gerne besucht. 56 % der Schüler
geben an, im Religionsunterricht viel über
andere Religionen gelernt zu haben. Für 48 %
fördert er das selbständige Nachdenken über
den Glauben und für 37 % die Gottesbeziehung.
Wie in der Grundschule sind die häufigsten
Unterrichtsthemen theologischer Art (Gott,
Jesus), auch wenn in den höheren Klassen Themen
wie Liebe und Partnerschaft oder Drogen stärker
in den Vordergrund treten. Für die Akzeptanz des
Faches in dieser sicher nicht nur für
Religionslehrer schwierigen Altersstufe spricht
auch die geringe Abmeldebereitschaft (ca. 16 %);
dem entspricht die faktisch niedrige Abmeldequote
von unter 5 %.
Schuleröffnung
(ökumenisch)
"Viel Glück
und viel Segen auf all deinen Wegen, Gesundheit
und Frohsinn sei auch mit dabei.", sagen
Kinder, Pfarrer, Eltern, Großeltern. Für den
Start in den neuen Lebensabschnitt feierte die
Schulgemeinde mit Pfr. Zekl und Pfr. Krönung den
Eröffnungsgottesdienst in der Turnhalle der
Schule, weil die Kirche mit 220 Sitzplätzen zu
klein ist.
Links:
Initiative
des Fuldaer Katholikenrates
Notizen:
Alljährlich ziehen Bittgänge am Schulgelände vorbei, an Fronleichnam ist ein Altar vor der Schule.
Die Schröcker Lehrer haben sich oftmals um die
Heimatsgeschichtsforschung bemüht.
Karl Schober
Luzia
Fischer (Schröcker Gute Seiten)