2.11.
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Fest
Allerheiligen Allerseelen, Gräbersegnung
"Unsere
Toten gehören zu den Unsichtbaren, aber nicht zu
den Abwesenden", schrieb Papst Johannes
XXIII kurz vor seinem Tod.
Beim Gang zu den Gräbern im Monat November, am
Allerseelentag (2. November), wird für Christen
diese unsichtbare Gemeinschaft mit den
Verstorbenen sichtbar. In Schröck begehen wir
dieses Gedächtnis der Verstorbenen am Sonntag
vor oder nach dem Allerseelentag. Die Segnung der
Gräber und Gebet für Lebende und Verstorbene
findet auf dem Schröcker Friedhof statt.
Am Allerseelentag
ist Gräbersegnung am Schröcker Friedhof. In der
anschließenden Meßfeier werden die Namen der
Verstorbenen des letzten Jahres verlesen. Es
läutet die Sterbeglocke.
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11.11.
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Sankt Martin - Laternenumzug
und Andacht in der Kirche
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Kirchliche
Martinsfeier zB. 11.11.2000
Mit Matinsspiel, Laternenumzug
und Kindersegen am Tag des Heiligen
Bischofs haben wir uns an den Mann
erinnert, der im 4. Jahrhundert durch
seine Tat "weltberühmt" wurde,
der uns Christen an unsere Verantwortung
für den leidenden Mitmenschen besonders
deutlich vor Augen führt. So war es eine
Freude in diesen Tagen mit den Frauen unseres
Besuchskreises waren zum Gottesdienst im
Altersheim Moischt zu gehen. St. Martin
und sein Bettlerkollege waren dort zu
Gast, um die Senioren, Alten und
Behinderten zu erfreuen. Ganz spontan
hatten sich Felix und sein Freund Ivo
bereiterklärt und die Mutti machte auch
noch mit: Das Stehgreifspiel gefiel den
alten Menschen mehr als gut und die
Martinslaterne brachte Licht in so manche
Traurigkeit. Danke den Leuten, die das
Erbe des Heiligen durch solche Taten wach
halten. |
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Volkstrauertag Mitte November
In
Schröck wird Jahr für Jahr am
Volkstrauertag eindringlich zum Frieden
für alle Völker gemahnt, der Opfer der
Weltkriege gedacht und für Kriegs-,
Katastrophen- und Verkehrsopfer gebetet.
Pfarrer Krönung und Ortsvorsteher Hr.
Sprenger sprechen zum Thema, es singt der
Gesangverein Cäcilia, die
Fahnenabordnungen der Vereine sind
zugegen bei der Feier nach dem Hochamt.
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| 17.11. |
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Tag
des Ewigen Gebets in Schröck seit mehr als 110 Jahren Die "Ewige
Anbetung" geht auf das
"Vierzigstündige Gebet" zurück, das
vor dem ausgesetzten Allerheiligsten erstmals
1527 in Mailand bezeugt ist. In Schröck wird es
nachweislich seit mehr als 110 Jahren gepflegt.
Hierzulande bekam
die "Ewige Anbetung" eine eigene Form:
die Aussetzung des Altarsakraments wandert reihum
durch die Kirchen eines Bistums, wobei nachts die
Anbetung zumeist in einer Klostergemeinschaft
erfolgt. Dazu bestimmt das Kirchenrecht (Can.
942): "Es wird empfohlen, daß in diesen
Kirchen und Kapellen (in denen die Eucharistie
aufbewahrt wird) alljährlich eine feierliche
Aussetzung des Allerheiligsten erfolgt, die eine
angemessene, wenn auch nicht zusammenhängende
Zeit dauert, damit die örtliche Gemeinde das
Geheimnis der Eucharistie tiefer bedenkt und
verehrt; eine Aussetzung dieser Art darf aber nur
vorgenommen werden, wenn die Versammlung einer
angemessenen Zahl von Gläubigen zu erwarten
ist." (...)
Bislang wurde am
nächstgelegenen Sonntag der Tag in der
Pfarrkirche begangen. Ab 1998 feiern wir Jahr für Jahr
den 17. November unter dem Motto: "Dorf
betet den ganzen Tag". Im Jahr 2000 auch
noch nach 110 Jahren!
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| 19.11 |
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Fest der
Hl. Elisabeth, Zweitpatronin des Bistums und der Pfarrei. Seit dem
Kirchenneubau (vollendet 1726) trägt die
Pfarrkirche St. Michael auch den Titel "St.
Elisabeth". Sie erinnert an die großartige
Heilige aus dem Mittelalter, die in den letzten
Lebensjahren in Marburg zu Hause war.
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