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St. Michael & St. Elisabeth
 
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35043 Marburg-Schröck
Kettelerstr. 12 Tel. 06424/ 92230

 
 
Arbeitskreis Oberhessischer Krippenfreunde
Schröcker Weihnachtskrippe

Arbeitskreis Oberhessischer Krippenfreunde
Linksammlung

Kinderkrippenfeier - Darstellung des Weihnachtsgeheimnisse 1998 in Schröck
AOK Stichwort Krippe Krippenwege

Krippen im Internet
http://www.krippen.de/

Gute Linkliste zum Thema "Krippen" von Eva Marbach
http://links.parsimony.net/links1781/

Krippenfreunde in Österreich www.krippenfreunde.at 

Verband der Krippenfreunde Österreichs, Innsbruck
Email:
krippe@tirol.com , http://www.krippe.at/

Private Krippenseite http://www.hansgruener.de/krippen.htm 
Hans Gruener, Merziger Strasse 16, 90469 Nuernberg
Telefon Privat: +49 (0911) 48 71 13, Telefon Büro: +49 (0911) 480 28 63,
Mail: Hans.Gruener@t-online.de / WWW: www.hansgruener.de 

Krippenwege

Marktredwitzer Krippenweg http://www.fichtelgebirge.baynet.de/user/stadt.marktredwitz/kultur/Krippe2.htm

Bamberger Krippenweg
http://stadtmagazin.com/weihnachten-bamberg.htm

Forchheimer Krippenweg
http://www.franken.de:80/users/WebFO//html/krippen.html
www.franken.de/users/WebFO/html/krippen.html

Krippenweg Neunkirchen
www.nbg-land.com/neunkirchen/heimat_und_geschichtsverein/krippenweg.htm

Oberhessischer Krippenweg (seit 1999)
http://www.credobox.de/krippen.htm 

Südeichsfelder Krippenweg 
http://sankt-georg-kuellstedt.de
 

Sonstiges

Jede Krippe erzählt ihre Weihnachtsgeschichte (13.12.1998)
http://hyperg.carinthia.com/kleine/19981213/Kaernten/ira00542.html

Egli-Figuren / Biblische Erzählfiguren

   
Arbeitskreis Oberhessischer Krippenfreunde

c/o Pfarrei Schröck
Pfr. Stefan Krönung
Kettelerster. 12
35043 Marburg-Schröck
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Regionaldechant Bernhard Klatt
Tel./Fax 06422-2103
   

Stichwort: Krippe

In allen katholischen Kirchen, in zahllosen Gotteshäusern und in vielen Familien ist es Sitte, am Ende der Adventszeit eine Weihnachtskrippe aufzustellen. Die erste stand vermutlich im Jahr 1223 in der Kirche des Franziskus bei Assisi in Italien. Zuvor hatte es schon seit dem 11. Jahrhundert in Klöstern und Kirchen einfache Darstellungen der Geburt Christi gegeben und vieles spricht dafür, dass der Ausgangspunkt in der Basilika S. Maria Maggiore in Rom zu suchen ist. Vor den (unechten) Krippenreliquien feierte dort der Papst den nächtlichen Weihnachtsgottesdienst. In Nachahmung scheint man an Weihnachten auf oder neben dem Altar eine Holzkrippe (Wiege) aufgestellt zu haben.

Die Krippe geht auf die volkstümliche Version der Weihnachtsgeschichte zurück, wonach Jesus in einem Stall geboren wurde. Dem Evangelium zufolge begaben sich Josef und die hochschwangere Maria anlässlich einer vom römischen Kaiser Augustus angeordneten Volkszählung aus ihrem Wohnort Nazareth nach Bethlehem. "Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge", heißt es im Lukasevangelium. Ein Engel des Herrn verkündete in der Nähe weilenden Hirten nachts "große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr."

Die meistverbreitete Version der Weihnachtskrippe besteht aus einem hölzernen Stallgebäude, das an einer Breitseite offen ist, damit man das Innere betrachten kann. In diesem stehen oder knien Maria und Josef an der Krippe mit dem Christkind, Ochs und Esel, manchmal auch Tiere des Waldes, stehen um die Szene, Hirten mit Schafen und Hunden haben sich eingefunden. Die Weisen aus dem Morgenland, gemeinhin die Heiligen Drei Könige genannt, werden manchmal erst am 6. Januar dazu gestellt, am Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie), volkstümlich Dreikönigstag genannt.

Seit dem 18. Jahrhundert baut man darüber hinaus Jahreskrippen, die allwöchentlich wechselnd das Sonntagsevangelium oder besondere Festgeheimnisse darstellen.

Lit.: R. Berliner: Die Weihnachtskrippen. München 1955. Neues Pastoralliturgisches Handlexikon (1999), Krippen, S. 285f.

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