Es gibt ihn - nicht nur in Deutschland, den
Priestermangel ( www.dbk.de
/
http://www.kath.ch/index.php?&na=11,0,0,0,d,60415
).
Die Zahlen der
Deutschen Bischofskonferenz und das Stichwort
"Priestermangel" mit Stand vom August 1998:
http://dbk.de/kirche/in_kkd01.html#2 und
http://www.kath.de/pjp/presse/kf_kir.htm#3. Die Kleruskongregation
veröffentlicht Zahlen auf
http://www.clerus.org/clerus/menu06_ted.html
(Home > Statistik)
Eine typische Altersstruktur für Priester in
Deutschland (Bsp. Regensburg, 2001)
http://www.kath.de/bistum/regensburg/generalvikariat/alterspyramide.htm
Baby Johannessen: Die Hierarchie und die Laien
(1): In Europa nimmt der Priestermangel zu
http://griess.st1.at/olav11.htm
>>
Die Tagespost - „Das Schlimmste hat die Kirche noch vor sich“
Kooperative Pastoral
Dazu auch
die Pressemitteilung zum Weltgebetstag der
Geistlichen Berufe, 25.4.99:
http://www.kath.de/sdbk/presse/pm1999/pm1999042502.html und die aktuelle Entwicklung,
die sich in den Statistiken und Plänen der Bistümer
finden:
Rolf Walter wollte kooperative Pastoral in drei Sätzen beschrieben haben.
Da sich offenbar noch niemand in der Liste auf dieses Experiment eingelassen
hat, möchte ich es in einem Satz versuchen:
"Pastorales Wahrnehmen und konkretes Handeln über den begrenzten Bereich
einer Pfarrei hinaus in größeren seelsorglichen Einheiten oder in
verschiedenen Gruppen kategorialer Seelsorge - nicht allein aus der Verantwortung eines geistlichen Amtes, sondern auf Grund unserer Sendung als
getaufte und gefirmte Christen."
Das erfordert meines Erachtens nicht nur die Bereitschaft, sich darauf
einzulassen, sondern auch die Bereitschaft zu Teamgeist, Weitblick, Lernfähigkeit, usw. sicher auch die Stärke, manche Misserfolge einzustecken.
Der Würzburger Generalvikar Dr. Hillenbrand hat dazu eine recht übersichtliche Zusammenfassung erstellt:
www.bistum-wuerzburg.de/bwo/opencms/seelsorge/pastoral_planung/kooperative_pastoral.html
(Heinz Kellner Date: Wed, 27 Nov 2002 14:44 via Email)
Bistum
Fulda
[zurück]
Fuldaer Kreis für eine offene Kirche, Gründungsdokument (15.09.1994)
http://www.fuldaer-kreis.de/Grundungsdokument/grundungsdokument.html
Im Zusammenhang
mit dem sog. "Laienpapier" aus Rom, das
Bischof Dyba 1997 konsequent verteidigte, wandte
er sich gegen die "völlig in die Irre
führenden Maxime, daß der Priestermangel eine
"Chance" für die Laien sei." (Quelle). In der Bistumszeitung
Bonifatiusbote relativierte er Zahlen: "Kein
Priestermangel im Bistum Fulda."
http://www.bistum.fulda.net./archiv/bischofswort/1997/97.07.html
( Seite nicht mehr vorhanden)
vgl. auch Gedanken anl. der Priesterweihe 1998:
http://www.bistum.fulda.net/archiv/bischofswort/1998/98.09.html
(n.m.v.)
Bischof
Dyba zur PGR-Wahl 1999: Klein und
Kleinstpfarreien zusammenlegen
"Pfarreien mit weniger als 100
Gottesdienstbesuchern brauchen keinen
Pfarrer" so auch der Tenor der letzten
Veröffentlichungen,
Frühjahr 2000: Der
Erzbischof korrigierte seinen Personalchef J. Kapp
fast zeitgleich: "Im Bistum Fulda könne auf
weite Sicht der Besuch der Sonntagsmesse
innerhalb einer zumutbaren Entfernung garantiert
werden. Für kleine und Kleinstgemeinden mit
weniger als 100 Teilnehmern am
Sonntagsgottesdienst könne jedoch kein eigener
Seelsorger mehr garantiert werden. Der Erzbischof
rief dazu auf, die Realität zu sehen.
Selbstverständlich haben wir nicht den
Priesternachwuchs, den wir haben wollten und
haben möchten, erklärte der Erzbischof. Aus
diesem Grunde sei mit einer Verminderung der Zahl
der Gemeinden zu rechnen. Es müsse klar sein,
dass, wenn das Angebot der Kirche nicht
angenommen werde und der Gottesdienstbesuch
nachlasse, man damit rechnen müsse, dass dieses
Angebot verkleinert werde. Der Bischof hob
hervor, dass nicht nur die Kirche Pflichten habe,
sondern auch die Gläubigen und dass sie
gefordert seien, sich auf vielfältige Weise
einzubringen. Eine Möglichkeit hierzu sei das
Gespräch über die Priesterberufung. Die
Alternative des geistlichen Berufes sei in die
Erziehung der Kinder einzubringen. Die Botschaft
wir brauchen Priester müsse in allen Gemeinden
und den katholischen Familien verkündet werden.
In der Aussprache erklärten
Katholikenratsmitglieder, dass es besonders
wichtig sei, die pfarrlichen Gremien rechtzeitig
zu unterrichten, falls die Pfarrei von einem
Nachbarpfarrer seelsorglich mitbetreut werden
müsse. Es komme darauf an, allen Beteiligten und
hier besonders den kirchlichen Räten die
Situation rechtzeitig zu verdeutlichen. Der
Erzbischof erklärte, dass auf die rechtzeitige
Unterrichtung der Gemeinden in Zukunft verstärkt
Augenmerk gelegt werden solle. (BPF)"
2002: Bischof Algermissen:
"Gelassen und nüchtern Veränderungen angehen" -
Verbindliche Sammlung und Kooperation der Gemeinden muss kommen.
An der »Fakultät
hält 2001/2
http://home.t-online.de/home/Richard.Hartmann/
ein Seminar zum Thema: Weniger Pfarrer für die Kirchengemeinden - die Konzepte der verschiedenen deutschen Diözesen. Übersicht
(Literatur zur Vorlesung) - hier auch die Präsentation
http://home.t-online.de/home/Richard.Hartmann/Ressourcen/Grundstruktur%20Vorlesung/index.htm
- Kirchengemeinde - Der Regelfall kirchlichen Handelns (August
2001)
In seinem Eröffnungsvortrag (Fakultät Fulda 17. Oktober 2001)
spricht Richard Hartmann (Kirche, geprägt von freiwillig Engagierten?
Ein Paradigmenwechsel am Ende des Internationalen Jahres des Ehrenamtes bietet
sich an) die Pastoralplanung an:
http://home.t-online.de/home/Richard.Hartmann/Ressourcen/Vortrag%20zur%20Er%F6ffnung%20des%20Akademischen%20Jahres%202001.htm
Stürme und Flauten : Kirchliche Wetterlagen in Deutschland und
ihre Folgen für die Arbeit von KDSE und AGG (Vortrag von Dr. habil. R.
Hartmann-Mainz)
http://home.t-online.de/home/AGG-Bonn/Hartmann2.htm
www.wir-sind-kirche.de/fulda-hanau
hat eine ausführliche Statistik über das Bistum Fulda
und erste Überlegungen angestellt. ( Mehr Statistiken HIER ),
Siehe Planung für Hanau
http://www.kirchenvolksbewegung.de/fulda-hanau/4Thesen_und_Fragen.htm
Das Forum über die
Pastoralstruktur (
http://www.webmart.de/nlhistory.cfm?id=40543
) lesen in den ersten beiden Wochen 82 Internetnutzer.
Forum Seite vorn "Wir sind Kirche" zur
Pastoralplanung im Bistum Fulda
http://www.wir-sind-kirche.de/fulda-hanau/forum_03.htm
Der Pastorale Prozess beginnt mit
dem 1. Advent 2002 - erst sehr spät und dann sehr knapp mit
einem Internetauftritt
http://www.bistum-fulda.de/bistum/kirche_aktiv/Pastoraler_Prozess/pastoralerprozess_start/pastoralerprozess_start.shtml
Bistum
Limburg
[zurück]
Hirtenbrief Bischof
Kamphaus:
(28.02.1998)
Wo sonntags Eucharistiefeiern ausfallen, herrscht
akuter Notstand
http://www.kath.de/bistum/limburg/presse/1998/id98144.htm und
Text des Hirtenbriefes
http://www.kath.de/bistum/limburg/presse/1998/id98144.htm
Im Bistum Limburg gibt es
spitz formuliert seit 1999 statt der
Pfarrgemeinde den "pastoralen Raum".
Unter der Überschrift "Katholische Kirche setzt
verstärkt auf Laien " informiert DIE WELT
über das Modellprojekt im Bistum Limburg.
http://www.welt.de/cgi-bin/out.pl?url=/archiv/1999/02/03/0203vm01.htm
Was sich dahinter
verbirgt ist auf den Bistumsseiten selbst
beschrieben:
http://kirche.kath.de/bistum/limburg/presse/1997/id97398.htm
Das Bistum
Osnabrück [zurück] führt durch Priestermangel
und vielfältiger Veränderung der Seelsorge auf dem
Weg ins neue Jahrtausend das von der Bistumsleitung
angeregte "Pastorales Zukunftsgespräch" (
http://www.bistum-osnabrueck.de/ ). Die Basisbeteiligung ist
bis Pfingsten 1999 mögtlich.
http://www.bistum-osnabrueck.de/0/0-ZUG/Zug-1.html : In Zukunft Gottesdienst
feiern (1999)
Unter dem Stichwort "Kooperative Pastoral" werden im
Bistum Trier [zurück] neue tragfähige Formen
kirchlichen Lebens entwickelt. Im Rahmen dieses
Suchprozesses werden neue Formen der Zusammenarbeit
entwickelt und erprobt, ist auf einer im Web
liegengebliebenen Seite von 1996 zu lesen. Die
Volltextsuche unter
http://www.dioezese-trier.de kannte am 14.4.99 das
Stichwort "Priestermangel" nicht. Inzwischen sind
Materialien und Rundbriefe zur "Strukturreform" dort zu
finden. (Jan 2003)
http://www.dioezese-trier.de/projekte/pastoral/html/pastora1.htm
Bistum
Eichstätt (s.a.) [zurück]
Impulspapier zur
kooperativen Seelsorge
http://www.ku-eichstaett.de/BISTUM/service/kooperativ.htm (5.2.00) - Seelsorgseinheiten seit 2002
eingeführt.
Bistum
Passau [zurück]
Diözese
Passau
läuft recht erfolgreich PEP -
Pastorale Entwicklung im Bistum Passau
http://www.pastoralplan.de/
Dazu Randbemerkung eines Fachmannes Prof. DDr.
Paul Michael Zulehner
http://www.bistum-passau.de/presse/pastoral/past006.htm
"Gerade das Passauer Beispiel zeigt mir vor
Ort, dass es hier nicht nur um Geldnot, sondern
wirklich um eine Perspektive für eine Kirche
2000+x geht." F. Böhmisch
Bistum
Stuttgart-Rottenburg [zurück]
- Vor allem in
ländlichen Gemeinden begegnet man häufig
dem Priestermangel. Bistum reagiert auf
Priestermangel:
http://www.landvolk.de/landaktuell/land9903.htm#zukunft (März 1999) ??
- Priestermangel
macht Neuorganisation nötig:
http://www.stimme.de/artikel/heilbronn/3648
- Das Institut für Fort- und Weiterbildung und die diözesanen Gremien der Diözese
Rottenburg-Stuttgart machen sich seit Jahren ernsthafte Gedanken zu einer
kooperativen Pastoral und haben da auch schon einiges erarbeitet. Was, ist sicher
zu erfahren bei
institut-fwb@bo.drs.de
Übrigens immer wieder konnte ich Kooperation in der Pastoral in unserer Diözese
auch schon erleben. Es scheint also auch bei Kirchens nicht völlig unmöglich.
herzlich Richard Pschibul
Bistum
Münster [zurück]
Bistum
Regensburg [zurück]
Der Pastoralplan
für die Diözese Regensburg findet sich
ausführlichst im Internet:
http://www.kath.de/bistum/regensburg/html/pastoraleplanung1.htm (Juni 2000) und wird
aktualisiert, zB
http://www.kath.de/bistum/regensburg/html/000606pastoralplan2000.html ( Zwischenbilanz zur
Dekanatsreform )
Das WSK-Forum sammelt Informationen, Dokumente und Links zum Thema Seelsorgeeinheit"
unter
http://www.wsk-regensburg.de/sse.html
Bistum
Köln [zurück]
http://www.erzbistum-koeln.de/opencms/opencms/seelsorge/Arbeitshilfen/1Einleitung.pdf
Bistum
Würzburg
http://www.bistum-wuerzburg.de/Rueckenwind/Kontakt.htm
Zum
Nachlesen:
Die "Instruktion zu
einigen Fragen über die Mitarbeit der Laien am Dienst der Priester
(Libreria Editrice vaticana
vatikanstadt 1997)", etwa:
http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cclergy/documents/rc_con_interdic_doc_15081997_ge.html
Dazu in der Aussgabe
Nr. 14 von "Wir sind Kirche", Sondernummer
"3. Gemeindebrief" zum Thema:
"Pfarrgemeinde" finden sich unter
http://www.we-are-church.org/at/Presse/gemeindebrief3.htm#PFARREI Äußerungen von
Christen/innen u.a. Bischof Stecher:
"Bei uns ist es
auch so, daß Priester viel zu wenige sind und
angesichts unserer klerikalen Alterspyramide immer
weniger werden. Und es ist weiterhin klar, daß bei
der Forderung eines glaubhaft gelebten Zölibates
diese Zahl immer klein sein wird. (...) Und selbst in
den Worten Jesu liegt keine Spur der Andeutung, daß
diese elitäre Zahl den pastoralen und theologischen
Notwendigkeiten einer lebendigen Kirche entsprechen muß."
Im März 1999
erscheint der "Herdenbrief" von Christen
aus dem Bistum Stuttgart-Rottenburg. Punkt 1 (von 10)
ist der "Priestermangel".
http://www.we-are-church.org/de/rottenburg/
Zur gegenwärtigen
Lage in der römisch-katholischen Kirche, 6.1.1989,
Prof. Dr. Dr. Werner Böckenförde
http://www.kath.de/bistum/limburg/texte/boe_1.htm
Georg Schlecht: "Kooperative
Seelsorge"?
(1998) ....
"Also ist das einzige, was die Diözesanleitung
unter den gegenwärtigen Umständen tun kann, eine
gleichmäßige Verteilung des Priestermangels zu
versuchen. Das wird mit dem wohlklingenden Wort
"kooperativ" bezeichnet. Mit
"Seelsorge" hat es nur etwas zu tun, wenn
man unter Seelsorge vor allem das Abdecken des
Casualienanfalls und die Sakramentenspendung
versteht. Aber gerade eine Reduktion auf Sakramente
und Casualien beschädigt das Amt des Priesters und
macht es unattraktiv."(Quelle unbekannt)
"Wie gesund sind
die Priester?" Zum Priesterbild und zur
Priesterausbildung vor dem Hintergrund eines Artikels
aus dem Focus ("Komische Kandidaten",
14.4.1997), in dem Norbert Greinacher, katholischer
Theologe aus Tübingen, das in Fettschrift gedruckte
Zitat zugeschrieben wird: Drei Viertel der
Kandidaten sind komische Leute und als Geistliche
ungeeignet. (
http://users.newsfactory.net/AZA-00944/emp_f03.htm )
Das 2. Vatikanisches
Konzil schreibt im Dekret über die
Missionstätigkeit der Kirche "Ad gentes"
über den Priestermangel, daß er für Kirchen in der
Mission oft so schwer ist, wie die materielle Not und
die Kirche als Solidargescheinschaft zur Hilfe
aufgerufen ist. (
http://www.stjosef.at/konzil/AG.htm )
Reaktionen aus
(Internet-)Pfarrgemeinden
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Pfarrei Schröck - Bewertungsbogen
aus dem Jahr 2002 ( folgt )
-
Kooperationsvertrag,
Beispiel eines K. aus Lörrach
-
"Verwirklichung Kooperativer Pastoral in der Diözese Würzburg",
1998
-
„Eine Herausforderung mit mannigfachen Chancen", Erzbischof
Saier legt „Richtlinien für Seelsorgeeinheiten in der Erzdiözese
Freiburg" vor, Juli 1999
-
Diskussionspapier zur Seelsorgeeinheit v.Erwin A. Schäffler, Ulm
Frau Brigitte Hammer
arbeitet in der Pfarrgemeinde St. Bartholomäus,
Neupotz. Sie ist die Verantwortliche für den
Grunddienst "Caritas", weil die Pfarrei
keinen eigenen Pfarrer mehr hat. Als Pastoralteam
arbeiten Frauen und Männer nach dem Pastoralplan.
Sie ist überzeugt, "daß unsere Arbeit nicht
vom Priestermangel her als "Notlösung"
verstanden wird. Es geht vielmehr darum, daß wir mit
unserem Dienst in geschwisterlicher Zusammenarbeit
zum lebendigen Aufbau unserer Pfarrgemeinden
beitragen."
(
http://kirche.kath.de/bistum/speyer/pgrinfo/pgrkn398.htm ) ??
(13.04.99)
Kritik an neuen Seelsorgeeinheiten äußern im
"Mannheimer Morgen" in einer Stellungnahme
Edinger Katholiken (Rhein-Neckar). Der
Pfarrgemeinderat der Bruder-Klaus-Kirche bezeichnet
die Schaffung von Seelsorgeeinheiten als
"Raumkosmetik". Nur Änderungen am System
würden auf Dauer eine Entspannung bringen.
Ohne neue Schritte werde es in wenigen Jahren dazu
kommen, daß nur noch einige Priester von Gemeinde zu
Gemeinde eilen, um eine flächendeckende Versorgung -
was auch immer das sein mag - aufrechtzuerhalten. Man
befürchtet einen
"Eucharistiefeier-Tourismus", der zur
Verödung einst aktiver Gemeinden führen könnte.
(
http://www.mamo.de/redak/19990413/html/Article/r5e0000007_10299.html ) ???
(11/98) "Wir
waren uns sehr bewußt darüber, daß wir in einer
Situation des Priestermangels leben und nicht mehr
erwarten konnten, daß wir einen eigenen Pfarrer für
unsere Pfarrei bekommen. Mit dem zunehmenden Alter
und den gesundheitlichen Beeinträchtigungen von
Pfarrer Merkelbach spürten wir, daß ohne große
Absprachen, praktisch ganz von alleine, immer mehr
Verantwortung sowohl von Frau Schuhmacher als auch
vom Pfarrgemeinderat wie auch von anderen
Angehörigen der Pfarrei übernommen werden
mußte" ...
Der Pfarrgemeinderat St. Josef, Ober-Hilbersheim
berichtet über die Erfahrungen mit dem c. 517 § 2
CIC aus der Sicht des Pfarrgemeinderates
(Buchhinweis)
(
http://www.kath.de/bistum/mainz/buch/Hallerma/kapitel2.htm )
"... Noch etwas
zum Begriff Seelsorgeeinheit: Es ist bemerkenswert,
daß das Wort "Seelsorgeeinheiten" einen
fatal ähnlichen Gleichklang wie
"Broteinheiten", dem Maßstab für die
kontrollierte Mangelverwaltung bei Diabetikern,
hat!"
Johannes.Grabmeier@grabm.hd.shuttle.de in der Praxisliste (
www.katholisch.de ) am 21.5.99 (
http://www.hd.shuttle.de/st-peter/ in der Seelsorgeeinheit
Heidelberg-Süd )
Eine
"Seelsorgeeinheit" in Hannover formiert
sich und beschreibt ihre Strukturen:
(
http://win.tiho-hannover.de/~anna/SE_Ost/_SE_Ost/Se.html )
(09.09.99)
"Unerfüllbare Forderungen blockieren nicht nur
sich selbst, sondern auch die Suche nach
realisierbaren Alternativen. Unerfüllbare
Forderungen erwecken den Anschein, daß es keine
anderen Problemlösungen gibt. Sie werden daher nicht
durch Alternativen ergänzt oder gar ersetzt, wenn
sich ihre Aussichtslosigkeit abzeichnet. Dadurch
bleiben realisierbare Möglichkeiten unentdeckt und
erfolgversprechende Chancen ungenützt. Eine
Entweder-Oder-Mentalität fordert den Widerstand der
anderen Seite geradezu heraus. Jede Änderung
erscheint nicht als Dienst an der Sache und Ergebnis
von beiderseitigen Bemühungen, sondern als Sieg der
einen und Niederlage der anderen "Partei".
Wenn in der Kirche unerfüllbare Forderungen erhoben
werden, wird nicht das Mögliche erreicht, sondern
verhindert!" Diese Hauptthese ist aus einem
Diskussionsbeitrag
http://seelsorg.geht-online.de ( Diskussionsbeiträge am
besten an den Verfasser: Erwin A. Schäffler - Im
Grund 45 89079 Ulm - Donau Tel 0731/45433)
[
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Weltkirche
http://www.clerus.org/clerus/index_ted.html ( \Statistik )
Östereich
Willi Vieböck, der
Leiter des Pastoralamtes Linz, hat neulich über die
Planung der Diözese Linz geschrieben.
http://www.kth-linz.ac.at/thpq/artikel/1999/vieboeck.htm
Dieter Schümmelfeder: Hängt der Glaube am Geld? Der
Rückgang der Kirchensteuer als Herausforderung für
die
Kirche im Ruhrgebiet
http://www.kth-linz.ac.at/thpq/artikel/1999/schuemmelfeder.htm
Schweiz
Über "Kirchliche
Berufe" und die Entwicklung in der Schweiz
schreiben Oswald Krienbühl und Rolf Weibel:
"Mit zeitlicher Verzögerung folgte und folgt
noch dem Priester- und Pfarrermangel ein
«Gläubigenmangel»: in den Städten nehmen die
Mitgliederzahlen allmählich ab; die Beteiligung am
kirchlichen bzw. pfarreilichen Leben geht selbst auf
dem Land merklich zurück Grossandrang herrscht
dann wieder an bestimmten Festtagen und bei Kasualien
(«Kirche bei Gelegenheit»)." (
http://www.kath.ch/skz/leit/le07.htm ) 7/1999
Frankreich
www.publik-forum.de/ bringt einen Artikel (04/99)
über den Priestermangel in den Nachbarländern: Die
letzten Priester von Frankreich. Verlassene
Kirchen und Dörfer. Vor Jahren 25.000 Priester -
heute 7000.
Louis Mauvais (GV von Besançon) Pastorale Neustrukturierungen in
Frankreich.
Das Beispiel der Erzdiözese Besançon
http://www.kth-linz.ac.at/thpq/artikel/1999/mauvais.htm (Abstract)
Die Kirche in Frankreich / von
Norbert Wolff (1999)
http://www.kath.de/benediktbeuern/~wolff/nach~1.htm
Dramatischer Priestermangel/
Frankreichs Bischöfe zum Ad-limina-Besuch im Vatikan, DT vom
11.12.2003
"In
Frankreich ist die Zahl der katholischen Priester in den vergangenen
Jahren sehr viel stärker gesunken als in den meisten anderen
europäischen Ländern. Sie verringerte sich zwischen 1996 und 2001 um
dreizehn Prozent, während sie im europäischen Durchschnitt in diesem
Zeitraum lediglich um knapp vier Prozent zurückging."
http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=6556
Anregungen,
Ergänzungen, Links bitte an
stefan@kroenung.de. Danke!
Dank an
f.boehmisch@kth-linz.ac.at ; H.L. Link, u.v.a.