Psychosoziale Hilfe und Unterstützung im Bistum Fulda
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Geschichte
Von ihrem Verständnis und ihrer Tradition her ist Notfallseelsorge Teil der Gemeindepastoral, besonders der Trauerpastoral. Sie arbeitet überwiegend ökumenisch.
Notfallseelsorge ist im Grunde ein organisierter Bereitschaftsdienst der Kirchen, der verlässliche Erreichbarkeit und enges, eingeübtes Zusammenarbeiten mit Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Notärzten sicherstellt. Als „Erste Hilfe für die Seele“ stehen Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger den Opfern und vor allem den Angehörigen und Betroffenen bei. Sie begleiten Polizeibeamte bei der Überbringung von Todesnachrichten; sie stellen sich der Ohnmacht und der Unbegreiflichkeit des Geschehenen.
Notfallseelsorge wird über die Leitstellen der Feuerwehren, Rettungsdienste und Polizei gerufen." (www.dbk.de)
Mitarbeit in der Notfallseelsorge
| Kath.
Notfallseelsorge
in der Region Marburg/Amöneburg Telefon: 06421-2103 |
| »
SOS-Plakette: Bitte rufen Sie einen
Priester (Bestellung in Deutschland auch über die Aktion365: http://www.action365.de/verlag/beistand.asp |
| Januar 2006: Psychosoziale Notfallversorgung hat sich im Landkreis seit Jahren bewährt |
| August 2002: Malteser KIT-Team im Einsatz bei Jahrhundertflut 2002 |
| 1.Dez. 1998: Andreas Müller-Cyran in Schröck |
| Juli 1998: Verhalten an der Einsatzstelle |
| Juni 1998: Pfarrer und Krisenhelfer am Einsatzort |
| Februar 1998: "Wie der Samariter helfen, mehr nicht..." |
| Adressen für den Notfall |
Übersicht
- Malteser Hilfsdienst Schröck (2000)
- Malteser Hilfsdienst Petersberg (2005)
- Pfarrgemeinde in Schröck (1996)
- Günter-Krönung-Stiftung · glauben & helfen (GKS)
- Notfallseelsorge im Bistum Fulda · Seelsorgeamt
- Deutsche Bischofskonferenz
- Psychosoziale Unterstützung der Malteser

