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Marburg-Schröck Kettelerstr. 12 Tel. 06424/ 92230 |
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Stefan Krönung, Pfarrer
"Zwanzig Seiten, handverlesen,
Gemeindeleben pur"
Der Gemeindebrief zu Weihnachten wird in Schröck und Moischt in
alle
Haushalte verteilt.
12.12.98: Auf 20 Seiten, farbigem Einband, erfahren katholische
Christen in den
oberhessischen Dörfern Schröck und Moischt vieles über das
Gemeindeleben,
die Gottesdienste zu Weihnachten, Adressen und
Kontaktmöglichkeiten.
Im Eigenverlag wird der Gemeindebrief alle 14 Tage erstellt und
vor
Weihnachten in einer Auflage von 900 Exemplaren von Helferinnen
und
Helfern in die Haushalte gebracht.
"Damit ja niemand vergißt, daß Weihnachten wird!"
Kommentiert Pfarrer
Stefan Krönung. "Dieser Gemeindebrief ist handverlesen,
bleibt zu hoffen,
daß es ein guter Jahrgang wird."
Mehr als 30 Prozent der Schröcker Christen besuchen regelmäßig
den
Gottesdienst, wie die jährliche Christenzählung ermittelt hat,
für die
anderen 70 Prozent ist eine solche Information besonders wichtig.
Das
erklärt das Engagement.
Am heutigen Freitag waren nach einem Aufruf Nachbarn und
Gemeindeglieder
im Pfarrheim zusammengekommen, um die gedruckten Blätter
"wie am
Fließband" zusammenzulegen, die Straßenlisten zu
vergleichen und die
Verteilung zu organisieren.
Damit die Arbeit auch Freude macht, gab es Kaffee und
vorweihnachtliche
Plätzchen von der Nachbarin: "Ich hab sie mal mitgebracht,
vielleicht
schmecken Sie schon!"
Aus dem Inhalt:
- Die Grundlage unserer Erlösung - Weihnachtsbetrachtung von
Anne Weinmann
- Unsere Gottesdienste - das Programm vom 24.12.-1.1.98 (13
Gottesdienste
in der Pfarrkirche)
- 40 Jahre Michaelswerk Schröck - Spenden für die Mission
- Gemeinde - Ein und Ausblicke (Von Taufe bis
Religionsunterricht...)
- Was ist die Notfallseelsorge im Kreis Marburg-Biedenkopf
- Gruppen und Kreise der Pfarrei stellen sich vor
- Termine der Pfarrei 1998
- Kurzmeldungen...
(Weitere Exemplare sind im Pfarrbüro erhältlich oder liegen in
der
Pfarrkirche aus.)
----- [ Credo!box - *INFO 97-21* ]
------------------------------ 12.12.97
Weihnachten 1997 - Unsere Gottesdienste
Pfarrkirche Schröck
24.12.
Mittwoch Heiligabend
16.00 Uhr - Kinderkrippenfeier in der Pfarrkirche - Mitgestaltung
durch
den Familiengottesdienstkreis
23.00 Uhr - Christmette
Mitgestaltung Gesangverein Cäcilia
25.12.
Donnerstag Weihnachten
Hochfest der Geburt des Herrn
10.00 Uhr - Meßfeier für die Pfarrgemeinde
14.00 Vespergottesdienst
26.12.
Freitag Hl. Stephanus
2. Weihnachtsfeiertag
8.00 Uhr - Meßfeier
10.00 Uhr - Meßfeier
27.12.
Samstag Hl. Johannes, Apostel u. Evangelist
18.30 Uhr Vorabendmesse
28.12.
Sonntag Fest der Hl. Familie
10.00 Uhr Meßfeier
14.30 Krippenfeier und Kindersegnung
31.12.
Mittwoch 18.30 Jahresschlußmesse
1.1.98
Donnerstag Neujahr
Fest der Hl. Gottesmutter Maria
10.00 Uhr - Für die Pfarrgmeinde
Fruehmorgens im Dorf... Roratemessen im Advent
Viertel vor Sechs Uhr frueh laeutet ein kleines Gloeckchen in der
barocken
Pfarrkirche in Schroeck. Am Dienstag, 2.12.97 beginnen die
woechentlichen
Rorate-Gottesdienste, die auf das Weihnachtsfest vorbereiten.
"Die alte Kirche ist ausschliesslich durch Kerzen
erleuchtet, das bringt
eine unverwechselbare Stimmung in die Messfeier" informiert
Pfarrer Stefan
Kroenung und erinnert sich, dass im letzten Jahr 100 und mehr
Gottesdienstbesucher keine Seltenheit waren.
Die Rorate-Messe waren Urspruenglich Gottesdienste zu Ehren
Mariens, die
Jesus geboren hat. Sie werden in Schroeck Dienstags um 6.00 Uhr
in der
Fruehe und Donnerstags um 19.00 Uhr am Abend gefeiert.
Presseinformation
Kirchgang gehört dazu
Jeder dritte Schröcker Katholik besucht den Sonntagsgottesdienst
regelmäßig
Schröck: Zweimal im Jahr werden im Auftrag der Deutschen
Bischofskonferenz die sonntäglichen Gottesdienstbesucher
gezählt und in
einem amtlichen Formular bundesweit gesammelt. (> Pfarrstatistik)
In Schröck und Moischt geschah dies im Frühjahr und im Herbst.
Bei 1250
katholischen Christen in der Pfarrgemeinde St. Michael und St.
Elisabeth
konnten in den beiden sonntäglichen Meßfeiern (8./9.11.97:
Samstagvorabend, 18.30 Uhr: 160, Sonntagfrüh, 10.00 Uhr: 208)
Gottesdienstbesucher gezählt werden, im Jahresschnitt 357.
"Das sind steigenden Zahlen", vermeldet Pfarrer Stefan
Krönung und freut
sich, über die "ausgewogene Mischung von Jung und
Alt."
"Natürlich sind es bei den monatlichen
Familiengottesdiensten noch ein
paar Christen mehr, aber zu wissen, daß Sonntags fast jeder 3.
Schröcker
Katholik* sich auf den Weg macht, um zum Gottesdienst zu kommen,
ist ein
ermutigendes Zeichen. Da sind die täglichen Gottesdienste an den
Werktagen, die Sonntagsvesper, Taufen, Hochzeiten und
Begräbnisse noch gar
nicht mitgerechnet!"
Kirchlicher Glaube und Religiosität sind in den traditionell
katholischen
oberhessischen Gemeinden fest verwurzelt. Die sonntägliche Feier
des
"Herrentages" ist urkirchliche Gewohnheit. Schon in der
Zeit der Apostel
kamen die Christen zusammen, um sich in Wort und Sakrament der
Gegenwart
Jesu Christi zu erinnern. In Schröck sind Kirche, Pfarrer und
Gottesdienst
seit Anfang des 13. Jahrhunderts bezeugt.
Bundesweit liegt der Schnitt katholischer Gottesdienstbesucher
bei 23%, in
den evangelischen Gliedkirchen bei ca. 5%.
( * Berechnungsgrundlage: 1250 Katholiken abzgl. 15% Säuglinge,
Kleinkinder, Kranke und alte Menschen, die nicht zum Gottesdienst
kommen
können. Die Gesamtzahl katholischer Christen in Schröck und
Moischt ist in
den letzten Jahren nahezu konstant.)
Gottesdienstbesucher in Schröck im Jahresschnitt am Sonntag
1994: 301,5
1995: 316
1996: 340
1996: 357
(Quelle: Pfarrarchiv)
Gründerin des Seniorenkreises in den "Ruhestand"
verabschiedet
"Der Seniorenkreis ist wichtiger
Bestandteil unserer Pfarrgemeinde"
In einer adventlichen Feierstunde wurden am heutigen Donnerstag,
11.
Dezember 1997, Frau Antonia Lorenz und Frau Luzia Fischer aus dem
Leitungsteam des Seniorenkreis in Schröck verabschiedet.
Im 10. Jahr wirkt der Kreis in der katholischen Kirchengemeinde
St.
Michael und St. Elisabeth. Mit zwei Busfahrten jährlich,
regelmäßigen
Treffen, Programm und religiösem Leben ist der Seniorenkreis aus
dem
Gemeindeleben nicht wegzudenken.
Er entstand aus einer Initiative von Frau Lorenz, die aus
Altersgründen
zusammen mit Frau Fischer aus der Leitung ausscheidet. Beide
stehen aber
weiter mit Rat und Tat zu Verfügung.
So konnte die Sprecherin des Kreises, Frau Hildegard Vollmar
zusammen mit
Pfarrer Stefan Krönung nur Gutes den beiden Engelskindern
berichten
(Therese Nau, Kristin Josic), die den weiten Weg vom Himmel zu
den fast 50
älteren Gemeindegliedern gemacht hatten.
"Es ist schön, verdienten Menschen Danke zu sagen! Der
Seniorenkreis ist
wichitger Bestandteil unserer Pfarrgemeinde - und der ist ihr
Werk!",
dankte Pfarrer Stefan Krönung in einer kurzen Ansprache den
Team. Von
"Berufs wegen" gehört er gewissermaßen schon mit 32
Jahren zum
Seniorenkreis.
In Gedichtform wurden anschließend Geschenke überreicht und
Glückwünsche
ausgesprochen. Mit Musik (Erwin Rößner, Gitarre; Helga Weitzel
und Luzia
Fischer, Flöten) und adventlichen Liedern klang der Nachmittag
im
Schröcker Pfarrheim aus, ohne daß es Ortsvorsteher Andreas
Sprenger
versäumt hätte, den Dank der politischen Gremien zum Ausdruck
zu bringen.
Das Leitungsteam der Schröcker Senioren besteht nun aus
Hildegard Vollmar,
Maria Braun, Veronika Hühn und Emma Petri.
Presseinformation
Pfarrversammlung in der Kirche
Das Heilig-Geist-Jahr wird begonnen - Neue Lieder in der Liturgie
Schröck. Zur Pfarrversammlung sind die katholischen Christen aus
Moischt
und Schröck am 1. Advent (Sonntag, 30.11.97) im Anschluß an die
Gemeindemeßfeier in die Pfarrkirche eingeladen.
Der zu Beginn des Jahres eingerichtete Mitarbeiterkreis wird
über die
Arbeit des zurückliegenden Jahres berichten. Im Anschluß daran
ist Zeit
für Aussprachen, Anfragen und Anregungen, die das Gemeindeleben
des
nächsten Jahres betreffen.
Eine Änderung werden von diesem Tag an den "Gesang" im
Gottesdienst
betreffen. Vom 1. Advent an werden 15 Lieder des
Einheitsgesangbuchs in
geänderter Fassung in der Liturgie verwendet. "Laßt uns
loben, Brüder
loben...." hat Schwestern in seiner sprachlichen Form oft
gestört."
begründet dies Pfarrer Stefan Krönung. "Die deutsche
Bischofskonferenz hat
für solche Lieder des Gesangbuchs, daß in allen Diözesen
Deutschlands
verwendet wird, Textänderungen beschlossen, die wir in Schröck
und Moischt
berücksichtigen."
Damit aber niemand sein bisheriges Gesangbuch wegwerfen muß,
gibt es
Korrekturblätter, die jeder mühelos in sein altes Gesangbuch
einkleben
kann. Pfarrer Krönung in einer Mitteilung an die Pfarrgemeinde:
"Den
Menschen gibt es nur als Frau oder Mann, das ist kein Geheimnis.
Deswegen
reden wir unsere Geschwister im Glauben auch als Schwester oder
Bruder an.
Vom 30. November an singen wir auch davon!"
(Bezug der Klebebögen über das Pfarrbüro für 1,00 DM)
Mit der ganzen Gemeinde wird das 2. Vorbereitungsjahr auf das
Heilige Jahr
2000 begonnen. Der Heilige Geist wird in vielen Gottesdiensten
und
Veranstaltungen Thema sein. Der Gottesgeist ist die
"Kraftquelle"
jeglicher Gemeindearbeit.
Eine Gebetswoche mit allabendlich stattfindenden
Gebetsgottesdiensten
(Montag, 1.12. - Fr. 5.12.97, jeweils 19.30 in der Pfarrkirche)
stimmt auf
die anstehende Firmung am Samstag, 6.12., 16.30 Uhr ein. Ein
siebenarmiger
Leuchter, der die Geistesgaben symbolisiert erinnert, daß Frauen
und
Männer berufen, erwählt und begnadet sind, Gott zu dienen und
geschwisterlich Kirche zu leben, um in der Welt Zeugnis zu geben,
vom
Reich Gottes.
Weihbischof Johannes Kapp aus Fulda wird jungen Christen das
Sakrament der
Firmung spenden. Seit einem dreiviertel Jahr haben sich die
Jugendlichen
in wöchentlichen Gruppentreffen und Gemeinschaftsveranstaltungen
auf
diesen Tag vorbereitet.
Weitere Informationen:
www.kroenung.de/credobox/start.htm
Maibox Credo!Box , v.34, Ansi-BBS, 24 Stunden online, 06424/92232
Warum ein Christ sich vom Wicca-Kult
distanziert
1. Seit Mitte der 30er Jahre dieses Jahrhunderts bildete sich,
ausgehend
von England, eine moderne, magisch-okkultistische Hexenbewegung,
die vor
allem im Kleinbürgertum stark verbreitet ist. Der Wiccakult, der
im
Gegensatz zum Christentum eine matriarchalische Religionsform mit
einer
Hohenpriesterin an der Spitze jeder Gruppe oder jedes Stammes
ist, lehnt
sich an die historischen Hexen an. Die Mitglieder, die sich als
Nachfahren
der mittelalterlichen Hexen sehen, bezeichnen sich als Hexen oder
Hexer
und versuchen, in kultischen Handlungen die Muttergöttin zu
verehren.
2. "Du sollst neben mir keine anderen Götter haben"
heißt die Weisung der
Zehn Gebote, die Gott Mose geoffenbart hat. Den
"Götzendienst" entdeckt
der Katechismus "in den falschen Kulten des
Heidentums". Jede Form des
Aberglaubens sagt der Weltkatechismus (Nr. 2111) "ist eine
Entgleisung des
religiösen Empfindens und der Handlungen, zu denen es
verpflichtet.
3. Scharf verurteilt der Katechismus alle "Praktiken der
Magie und
Zauberei, mit denen man sich geheime Mächte untertan machen
will, um sie
in seinen Dienst zu stellen und eine übernatürliche Macht über
andere zu
gewinnen - sei es auch, um ihnen Gesundheit zu verschaffen -,
verstoßen
schwer gegen die Tugend der Gottesverehrung. Solche Handlungen
sind erst
recht zu verurteilen, wenn sie von der Absicht begleitet sind,
anderen zu
schaden, oder wenn sie versuchen, Dämonen in Anspruch zu nehmen.
Auch das
Tragen von Amuletten ist verwerflich. Spiritismus ist oft mit
Wahrsagerei
oder Magie verbunden. Darum warnt die Kirche die Gläubigen
davor. Die
Anwendung sogenannter natürlicher Heilkräfte rechtfertigt weder
die
Anrufung böser Mächte noch die Ausbeutung der Gutgläubigkeit
anderer."
(Nr. 2117)
4. Aus aktuellem Anlaß will ich damit deutlich machen, daß es
keine
Gemeinsamkeit geben kann zwischen Christentum und dem sog.
"Wicca-Kult",
der sich zur Verehrung heidnischer Götzen zusammenfindet. Unsere
Ahnen,
die zwischen dem 4. und 8. Jahrhundert zum ersten Mal mit dem
Evangelium
Jesu Christi in Berührung kamen, wurden von iroschottischen und
angelsächsichen Mönchen unterwiesen, die bewunderswerte
Leistungen
vollbrachten. Einer der größten unter ihnen war Bonifatius.
(754 bei
Dokkum in Friesland mit 52 Begleitern wegen seines Glaubens
erschlagen).
Sie alle haben unmißverständliche scharfe Trennlinien zwischen
heidnischen
Kulten und christlichen Sakramenten und Sakramentalien gezogen.
5. Die Botschaft Jesu ist war für die Menschen unseres
Kulturkreises eine
Antwort, sie war Licht und Kraft, um aus der kalten und dunklen
Welt des
Aberglaubens, der dämonischen Schrecken und der unpersönlichen
Götter
herauszufinden.
6. Neuheidnische und religiöse Sondergemeinschaften werfen ein
bezeichnendes Licht auf unsere gesellschaftliche Situation. Ein
alter
Priester hat dies mit den Worten kommentiert: "Es ist schon
interessant,
was die Leute alles glauben, wenn Sie nichts mehr glauben".
7. Herzliche lade ich ein, das Geschenk der Erlösung durch
Christus Jesus
anzunehmen, den Weg des Glaubens mit dem Beistand des Heiligen
Geistes zu
gehen und Gott, den Vater aller Menschen anzubeten. Er
"will, daß alle
Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit
gelangen" (1 Tim
2,3-4).
Weitere Informationen im Pfarrbüro, Email stefan@kroenung.de
oder die
Mailbox im Pfarrhaus BBS 06424/92232 (V.34, Ansi-BBS).
www.kroenung.de/credobox/start.htm
www.online.de/Home/CredoBox/wicca.htm
Über den Wiccakult informiert "Das elektronische
Informationssystem über
Sekten, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in
Deutschland" http:/
/www.thur.de/religio/start.html. Die zitierte Zusammenfassung ist
im
Internet erreichbar unter
http://www.thur.de/religio/okk/wicc.html.
Presseinformation
10. Buchausstellung in Schroeck
Schroeck: Die katholische Pfarrbuecherei
(koeb) unter Leitung von Margrete
Mueller veranstaltet mit zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen
und
Helfern zum 10. Mal die Buchaustellung im Pfarrheim.
Im Pfarrheim Schroeck werden sich am Wochenende vom 8.-9.11.97
die
Buechertische biegen, wenn das Buchprogramm es Borromaeusverein
in der
"katholisch oeffentlichen buecherei" praesentiert wird.
Zum Jubilaeum erscheint ein handgeschriebenes Kochbuch mit
Rezepten "die
um den Schroecker Kirchturm herum" gekocht werden.
Oeffnungszeiten: 8. Nov. 97, 19.30 - 21.00 Uhr 9. Nov.
97, 14.00 - 17.00 Uhr
Verkauf des Kochbuchs: "Was um den Schroecker Kirchturm
herum gekocht
wird" - Buecher zum Verschenken (Geburtstag, Weihnachten, an
Kranke, fuer
Kinder, Jugendliche u. sich selbst - Glaube und Religion -
Gotteslob u.
Lederetui, Rosenkraenze u. Kreuze. - Dazu: "Die Feier der
Trauung v.2.2"
- Diskette zur kirchlichen Eheschliessung von Pfr. Stefan
Kroenung.
Rahmenprogramm:
· Sonntag, 9.11.97, 10 Uhr - Familiengottesdienst in der
Pfarrkirche
· Sonntagnachmittag: Theaterauffuehrung der Kindergruppe unter
Leitung von
Jasmin Schopferer
· Gemuetliche Kaffeerunde und Gemeindetreff im Pfarrheim St.
Michael
(Kolpingstr.)
· Gast: Afrikamissionar P. Franz Pristl
Weitere Informationen unter
http://www.kroenung.de/credobox/pfabuec.htm
Bonifatiusbote Nr. 37/14.September 1997: Gespraeche bis zum
ungarischen
Plattensee. Margarete
"Apollo" Mueller leitet die Schroecker Pfarrbuecherei -
Funkerin aus
Leidenschaft / »HitRadioFFH:
"Mit Leib und Seele ist sie auch in ihrer
Pfarrbuecherei bei der Sache. Regelmaessige Buchausstellungen und
-
verkaeufe sollen die knappen Kassen der Buecherei fuellen. Die
Herrin
ueber Kassetten, Kinder- und Jugend- sowie Sachbuecher, ..."
Stefan Krönung, Pfr.
Presseinformation
Weihbischof empfängt Schröcker in Hildesheim
Seniorenkreis auf Fahrt
Schröck, Donnerstag, 11.09.97: Die Herbstfahrt des Seniorenkreises von
Marburg-Schröck ging in diesem Jahr nach Bad Gandersheim und
Hildesheim.
In Gandersheim besuchten sie die Abtei mit Kaisersaal, wo
Roswitha, die
erste Dichterin Deutschlands, dem Kaiser Otto I ihre Werke
überreichte.
Nachdem sie die schönen Fachwerkhäuser der Altstadt bewundert
hatten, ging
die Fahrt weiter nach Hildesheim, der Dom- und Bischofsstadt. Im
Dom
beeindruckte sie die Bronzetüren des Bischofs Bernward, die
Christussäule,
das Taufbecken, u.a. mit einer Darstellung der hl. Elisabeth, und
der
Radleuchter (1065) neben den vielen weiteren Sehenswürdigkeiten
des Domes,
der nach fast völliger Zerstörung im März 1945 wieder
aufgebaut wurde.
Begrüßt wurde die Gruppe am Eingang des Domes von Weihbischof
Heinrich
Machens, Hildesheim. Nach der Dombesichtigung führte er sie noch
zum
Rathausplatz Hier konnten die Senioren das schönste
Fach-werkhaus der
Welt, das Knochenhaueramtshaus, sehen und bewundern.
Die lange Heimreise wurde verkürzt durch Gesang, Kaffeepause und
ein gutes
Abendessen wieder im Hessenland. Begleitet wurden die Senioren
von ihrem
Pfarrer Stefan Krönung. Über das Engagement des Seniorenkreises
seiner
Pfarrei sagt er: "Erfrischend ist es immer wieder, mit
unseren Schröcker
Senioren auf große Fahrt zu gehen. Für die schönen Stunden in
dieser Runde
bin ich dankbar."
(Text: A. Lorenz)
Foto: Der Seniorenkreis vor dem 1000jährigen Rosenstock am Dom
zu
Hildesheim mit Weihbischof Heinrich Machens auf dem Fundament der
ersten
Kapelle, erbaut von Ludwig dem Frommen. (Privat)
Schröck: 9.9.97: "Natur pur"
erlebten in den letzten beiden Ferienwochen 22 Kinder aus
Schröck und Maintal im Sommerlager in der Rhön. Zusammen mit
dem "Mulu-
Zeltlagerverein e.V." hatten die beiden kath.
Kirchengemeinden zum
Zeltlager in Kleinsassen eingeladen. Spielen, Basteln und Wandern
standen
auf dem Programm des Lagerlebens. Dazu kamen Schwimmbadbesuche,
eine
Wanderung zur Wasserkuppe - dem höchsten Berg Hessens - und eine
Übernachtung im Biwaklager auf der Milseburg, die alle
Teilnehmer mit
einen herrlichen Sonnenaufgang über den Rhönbergen belohnte.
Für den Sonntag errichteten die Zeltlagerleute eine
"Lagerkirche",
gestalteten das Priestergewand und das Altartuch und feierten die
Heilige
Messe.
"Alle Betreuer und pädagogischen Mitarbeiter haben
ehrenamtlich
mitgearbeitet", schwärmt Pfarrer Stefan Krönung, der
selbst das Pfarrhaus
in Schröck gegen ein kleines Zelt eintauschte und die frische
Rhönluft als
gutes Heilmittel gegen "Fernsehkrankheit und
Tamagotschifieber" empfiehlt.
Schließlich hat sich der 1992 gegründete
"Mulu-Zeltlagerverein e.V." unter
dem Motto "Mit uns lustig unterwegs" Freizeiten und
Zeltlager für Kinder
in die Satzung geschrieben. "Für uns ist Zeltlager eine
Lebensphilosphie",
weiß dazu Vorsitzender Heinz Wilhelm zu sagen. "Es gehört
zum Jahresplan
dazu, einige Tage mit Kinder Ferien zu gestalten."
Wen wunderts, daß das kalte Wasser zum Waschen, die
Kerzenlaternen und
Lagerfeuer die Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 13 Jahren
beeindruckten und vielfach geäußert wurde: "Nächstes Jahr
bin ich wieder
dabei!"
Am letzten Tag kamen die Eltern der Kinder zum großen
Abschlußfest, sahen
die zirkusreifen Vorführungen der Kleinen, den feuerspuckenden
Michael,
Jonglagen und Clownerien und nahmen die Kinder mit nach Hause,
die noch
viel zu erzählen hatten von Sternschnuppen, der vermeintlichen
Landung der
Außerirdischen auf dem Platz, Astrids guter Küche und vom
gemeinsamen
Brotbacken im Rhöner Bauernhof.
(Vgl. Oberhessische Presse vom 12.09.1997)
"Schröcker gute Seiten": Eine Broschüre zur Kräutersegnung (29.07.97)
Schröck: Zur Kräutersegnung werden seit über tausend Jahren am 15. August in den katholischen Pfarreien Heilkräuter zum Gottesdienst gebracht. Die Heilkraft der Kräuter soll durch die Fürbitte der Kirche den ganzen Menschen zum Heil dienen. Die Schönheit der Schöpfung ist in den Erntetagen des Sommers besonders erlebbar und für gläubige Menschen schon immer ein Grund, in einem Fest der Freude Gott zu danken.
In Schröck wird das Fest der
Aufnahme Mariens in den Himmel am
Freitag, 15.8. mit der Feier der Messe um 19.00 Uhr begangen.
Die Kräutersegung findet im Zusammenhang mit dem
Schlußsegen in der Pfarrkirche statt.
Eine kleine Broschüre (Din A 5, 12 Seiten, "Schröcker gute Seiten Nr. 2") ist zu diesem Anlaß erschienen. Sie beschreibt den Schröcker "Würzwisch" und erklärt die Kräuter und Blumen, die seit wenigen Wochen im Pfarrhausgarten (Kettelerstr. 12) von Frau Anna Katharina Jakobi angepflanzt wurde.
Sie bemerkt in der Kleinschrift, daß "einige Heilpflanzen in unserer Gemarkung sehr rar geworden sind oder nicht mehr vorkommen" und: "Gegen das Vergessen ... haben wir im Pfarrgarten ein kleines Beet angelegt und die Pflanzen beschriftet. Noch sieht das Ganze spärlich aus, aber die Pflanzen werden sich sicherlich bis zum nächsten Jahr ausbreiten. Es werden auch noch ein paar Heil- und Gewürzpflanzen hinzu kommen. Wir hoffen, daß sich die Kinder damit vertraut machen, daß sie die Pflanzen von klein auf erfahren können und selbständig ihren Würzwisch zusammenstellen, daß sie weiter dazu beitragen, das über Jahrhunderte erarbeitete Wissen nicht zu verlieren."
Nr. 1 der Schröcker Seiten ist von Dr. Winfried Fiedler verfaßt und beschreibt die Renovierung der beiden wertvollen Seitenaltäre in der Schröcker Kirche.
Die Schriften können über das
Pfarrbüro der Kirchengemeinde (Tel. 92230, Fax 92232) bezogen
werden.
Um eine Spende wird gebeten.
Frankfurt, 03.06.1997
Sehr geehrter Herr Pfarrer Krönung,
seit kurzem ist Ihre Kirche St. Michael und St. Elisabeth im
Internet
erreichbar. Die kurze Vorstellung mit Text und Bild, die wir für
Sie
vorgenommen haben, ist für die meisten Kirchengemeinden der
erste Einstieg
in diese neue Medienlandschaft. Nur wenige von Ihnen besitzen
bereits eine
eigene "Homepage", eine Leitseite, die breiter und
ausführlicher das
Gemeindeleben im Internet vorstellt.
Wir von der Katholischen Glaubensinformation hatten dazu
eingeladen (und
laden weiterhin dazu ein), im Rahmen des Aufbaus unserer
Autobahnkirche
( http://www.autobahnkirche.de
) alle Kirchen Deutschlands vorzustellen.
Zunächst wollen wir uns ganz herzlich an dieser Stelle bedanken
bei den
vielen Pfarrern, Seelsorgemitarbeiterinnen und -mitarbeitern,
Pfarrgemeinderäten, Meßdienern und Freunden der Gemeinde, daß
sie uns so
zahlreich mit Material versorgt haben.
Ganz wichtig ist dabei, daß Sie noch einmal prüfen, daß die
Fotos, die Sie
uns zur Verfügung stellten, rechtefrei sind, so daß keine
Honorarforderungen Dritter auf uns zukommen. Wir gehen davon aus,
daß -
falls von Ihrer Seite kein Widerspruch erfolgt - dies mit diesem
Brief für
uns gewährleistet ist und wir irgendwelche Ansprüche Dritter an
Sie
weiterleiten.
Wir investieren eine Menge für den Aufbau dieser Kirchengalerie
und
verfolgen damit mehrere Absichten: Zum einen möchten wir die
Gemeinden
aufmerksam machen auf die seelsorglichen und pastoralen
Möglichkeiten
dieses neuen Mediums. Menschen, die der Kirche und dem Glauben
eher
fernstehen, sind über ein solches "kirchenfernes
Medium" unmittelbar
erreichbar. Zum andern wird aber auch viel aus unserem
christlichen
Glauben in den Selbstvorstellungen der Gemeinden spürbar:
wenn in den Texten beispielsweise zum Namenspatron ihrer Kirche
etwas
ausgesagt wird, so scheint damit der konkrete Glaube der Gemeinde
durch.
Wir erreichen mit dieser Kirchengalerie in der Autobahnkirche ein
immer
vollständiger werdendes Mosaikbild einer zeitgemäßen
Glaubensinformation,
wie sie uns vorschwebt. (...)
Der Ausbau der Autobahnkirche wird konsequent weiter
vorangetrieben. Seien
Sie noch auf einige Überraschungen gefaßt.
Für heute herzlichen Gruß
(Manfred Lay)
Leiter der kgi
Trommelklang im Gottesdienst
Direkt aus Dedougou im Westen Burkina Fasos wird Mitte Mai die
Troupe
Kensezu einer achtwöchigen Tournee nach Deutschland kommen. Das
Publikum
kann sich auf ein farbenfrohes Tanzspektakel und auf
traditionelle Musik
freuen. Die Tournee steht unter dem Motto "Afrikanische
Lebensfreude" und
wird von der Deutsch-Burkinischen Freundschaftsgesellschaft
präsentiert.
Auf Ihrer Reise durch unser Land sind die Afrikaner am
Pfingstmontag um 10
Uhr im katholischen Gottesdienst in der Pfarrkirche Schröck zu
sehen und
zu hören.
Weitere Stationen machen die 20 Tänzer und Musiker unter anderem
in
Marburg (Eine Welt Laden e.V., 10.06., Pfarrfest Liebfrauenkirche
13.07.),
Kassel, Ochsenhausen, Ettlingen, Hinterzarten, Essen,
Herzogenaurach und
Heidelberg. Sie werden in Bielefeld am Karneval der Kulturen und
in
Osnabrück am Afrika-Festival teilnehmen. Ein Höhepunkt dürfte
am 28. Juni
der Auftritt beim Sommerfest des Auswärtigen Amtes im Bonner
Rheinauepark
sein. Die Tournee endet am 15. Juli.
Die Troupe Kense' (der Name bedeutet "Die gute
Überlieferung") wurde im
Herbst 1994 in Dedougou ge-gründet Die besten Tänzer der
Provinzhauptstadt
bilden dort eine Kooperative. Das erlaubt ihnen, zusätzlich zu
den
kulturellen Aktivitäten, traditionelle Selbsthilfe- und
Solidaritätsformen
wiederzubeleben. So pflegen sie zum Beispiel den Brauch der
gemeinsamen
Feldarbeit zu den Klängen der Balafone und Tamtams.
Die Tänzer und Musiker der Troupe Kiense' gehören dem Volk der
Bwa an. Aus
ihrem naturverbunden Leben ziehen sie die Kraft, Freudenfeste mit
ihrer
Musik und den akrobatischen Tänzen zu gestalten. Die donnernden
Schläge
der Tamtams kündigen die Musiker an, die bei ihrem Einzug auf
die Bühne
das Publikum mit Balafon-Klängen und Trommelwirbeln begrüßen.
Das Balafon
der Bwa ist im Gegensatz zu den flachen Instrumenten ihrer
Nachbarn
halbkreisartig gebogen. Die Langtrommel ist das führende
Instrument, das
die Tänzer mit akzentuierten Schlägen führt und die
Schrittfolge
ankündigt. Der Musiker aus der Kaste der Griots ist der wahre
Motor der
Gruppe. Die Tänzer entwickeln durch das Stampfen ihrer mit
Rasseln versehe-
nen Füße immer wieder einen Gegenrhythmus zu den Trommeln. Die
Tanzkleidung aus traditionellem Baumwollstoffen haben die Griots,
die auch
Weber sind, selbst hergestellt
(div. Presseveröffentlichunge)
Marburg-Schröck. Die Kirchengemeinde St. Michael und St.
Elisabeth lädt mit der Pfarrei Maria Königin
(Maintal-Dörnigheim) und dem "Mulu-Zeltlagerverein"
zum Sommerzeltlager nach Kleinsassen in der Rhön ein.
Jungen und Mädchen im Alter von acht bis 14 Jahren können in
der Zeit vom 24. August bis 6. September Abenteuer, Spiel und
Spaß erleben. Pfarrer Stefan Krönung und ehrenamtliche Betreuer
führen durch die Ferientage am Fuße der Milseburg. Kosten 310
Mark, für Geschwisterkinder jeweils 300 Mark. (Bonifatiusbote
Fulda, u.a.)
| Archiv 1996 | 1997 | 1998 |
|
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Update 10.04.06 |