Pfarrei Schröck v.2004 [Archiv]
St. Michael & St. Elisabeth
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Kettelerstr. 12 Tel. 06424/ 92230
 
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Das Gemeinde-ABC (FAQ)

Wer? Was? Wann? Wo?

Einsicht in die Kirchenbücher/ Ahnenforschung

Die Feier der Krankenkommuion/ Dienst der Gemeinde

Ortskirchgeld/ Kirchensteuererhebung / FAQ

Kirchenaustritt/ Fragen dazu / FAQ

Bestellung von Heiligen Messen/ Meßintensionen

Spenden für die Kirche / Erhöhter Spendenabzug

Das pfarramtliche Zeugnis

Sonderurlaub für Mitarbeit in der Jugendarbeit

Einsicht in Kirchenbücher - Ahnenforschung

Z u m A n f a n g | w e i t e r

Es ist gut, zu wissen, wer ich bin und woher ich komme. Ich darf vertrauen, dass das Ziel meines Lebens Gottes neue Welt ist, in der wir mit Menschen aller Schichten und Gruppen, Rassen und Sprachen in Einheit und Frieden leben.
Für viele Menschen ist es interessant, Geburts-, Ehe- oder Sterbedaten von Verwandten zu haben und sich mit den Generationen vor uns zu beschäftigen. Hierfür sind Kirchenbücher wahre "Schatzkisten".

Das älteste Schröcker Kirchenbuch ist aus dem Jahre 1656.

Oftmals erhalten wir detaillierte Anfragen zur Ahnenforschung in unseren Kirchenbüchern. Leider kann mit Verweis auf eine Weisung der Bischöflichen Behörde in Fulda dies in Schröck nicht gestattet werden. Den Pfarrämtern ist es aus Datenschutzgründen und zum Schutz der alten Archivbeständen untersagt, Einblicke zu gestatten.

Im »Bischöflichen Generalvikariat können Sie allerdings am Lesegerät die aufbereiteten Akten gerne einsehen. Dort steht Ihnen auch geschultes Personal zur Verfügung.

Anschrift: Paulustor 5, D-36037 Fulda, Tel. (0661) 87375 und 87376
Öffnungszeiten: Mo-Mi 8.00-12.30, 14.00-16.00 Uhr, Do 8.00-12.30, 14.00-17.00 Uhr, Fr 8.00-13.30 Uhr,
Ausstattung: 3-4 Arbeitsplätze, Fotokopiermöglichkeiten, 2 Lesegeräte für Microfiches, eines davon mit Fotokopiermöglichkeit
(Auskunft ohne Gewähr)

In unser Pfarrei ist Dr. Lothar Weitzel Spezialist für Ahnenforschung. An Ihn können Sie sich in genealogischen Fragen wenden. 
Email:
weitzell@mailer.uni-marburg.de

Schröck: http://home.t-online.de/home/pfeiffer.essen/staubitz.htm (Fischer, Staubitz)

Eine FAQ zum Thema bietet http://www.genealogy.com/gene/faqs/sgg.html.

Übersicht "Hessischer Kirchenbücher" http://w3g.med.uni-giessen.de/gene/reg/HES/heskbv.html



Die Feier der Krankenkommuion

Z u m A n f a n g | w e i t e r

"Es ist ein wichtiges Anliegen, daß die Gemeinde, die sich zur Feier der Eucharistie versammelt, diejenigen nicht vergißt, die wegen ihres Alters oder wegen einer Krankheit nicht daran teilnehmen können. Die Krankenkommunion ist ein Zeichen der Verbundenheit der Gemeinde mit ihren Kranken. Deshalb sollen Priester, Diakone und beauftragte Helfer gern bereit sein, ihnen die heilige Kommunion zu überbringen.

Die Verbindung zwischen der Gemeinde und ihren Kranken sollte auch in den Gottesdiensten sichtbar werden.

Sie kommt besonders deutlich zum Ausdruck, wenn in der sonntäglichen Eucharistiefeier der Kranken in den Fürbitten gedacht wird und die Kommunion aus dieser Feier den Kranken überbracht wird.

Damit die Kranken auch unmittelbar die kirchliche Gemeinschaft erfahren können, sollte die Eucharistie hin und wieder im Krankenzimmer in Anwesenheit einer kleinen Hausgemeinde, der Familie und der Nachbarschaft, gefeiert werden."

Quelle: Pastorale Einführung der Bischöfe des deutschen Sprachgebietes in "Die Feier der Krankensakramente" , Nr. 20

Bei uns in Schröck und Moischt

Modell einer Haus- und Krankenkommunion

Was ist ein Kommunionhelfer?

Z u m A n f a n g | w e i t e r


Ortskirchgeld in Schröck

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Die Ortskirchensteuer ist eine Steuer, die den Kirchengemeinden für ihre örtlichen Bedürfnisse zusteht und zum Ausgleich des Haushaltsplanes erhoben wird. Sie wird erhoben von allen Mitgliedern der Kirchengemeinde, die bei Beginn des Kalenderjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben und eigene Einkünfte oder Bezüge hatten, die zur Bestreitung des Unterhalts bestimmt oder geeignet waren. Bezieher von Renten und Ruhegehältern sind ebenfalls kirchgeldpflichtig. Nicht kirchgeldpflichtig sind Ehegatten ohne eigenes Einkommen sowie die Empfänger von Sozialhilfe (Hilfe zum Lebensunterhalt im Sinne von § 11 des Bundessozialhilfegesetzes).

Das einheitliche Kirchgeld für 2003 beträgt 8 Euro

Unser Kirchgeldkonto hat die Nummer 17050966 bei der Marburger Bank (BLZ 513900 00)

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Anmerkungen im Detail:

Auf Grund des Gesetzes über die Erhebung von Steuern durch die Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften im Lande Hessen (Kirchensteuergesetz) in der Fassung vom 25. September 1968 (GVBI. 1 S.267), zuletzt geändert am 12.2.1986 (GVBI I S.90), der Verordnung zur Durchführung des Kirchensteuer-gesetzes vom 23. November 1968 (GVBI. I S.291), zuletzt geändert am 20.12.1974 (GVBI. I 1975 S.5) und der Kirchensteuerordnung für die Diözese Fulda (hessischer Anteil) vom 12. Dezember 1968 (StAnz. 1/1969 S.19) mit Änderungen und Ergänzungen vom 1. Februar 1969 (StAnz. 13/1969 S.542), 12. Dezember 1969 (StAnz. 4/1970 S.163), 10. Juli 1970, (StAnz. 41/1970 S.1989), 27. November 1970 (StAnz. 4/1971 S.147) und 4. April 1974 (StAnz. 21/1974 S.977) sind die Kirchengemeinden in der Diözese Fulda berechtigt, von den Katholiken, die der Kirchengemeinde durch Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt angehören, Ortskirchensteuer zu erheben, und zwar einzeln oder nebeneinander a) als Abgabe nach den Grundsteuermeßbeträgen, b) als festes oder gestaffeltes Kirchgeld.

Die Ortskirchensteuer unterliegt der zwangsweisen Beitreibung durch das Finanzamt. Die Vorschriften der Abgaben-Ordnung und des Verwaltungszustellungsgesetzes finden in ihrer jeweiligen Fassung gemäß § 15 des Kirchensteuergesetzes in Verbindung mit der Kirchensteuerordnung entsprechende Anwendung.

Das Kirchgeld wird erhoben von allen Mitgliedern der Kirchengemeinde, die bei Beginn des Kalenderjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben und eigene Einkünfte oder Bezüge hatten, die zur Bestreitung des Unterhaltes bestimmt oder geeignet waren. Unterhalt und Tätigkeit im Haushalt oder im Betrieb desjenigen, der den Unterhalt gewährt, gilt als eigenes Einkommen. Dies gilt nicht für Ehegatten ohne eigenes Einkommen.

Bezieher von Renten und Ruhegehältern sind ebenfalls kirchgeldpflichtig. Von der Entrichtung befreit sind nur die Empfänger von Sozialhilfe (Hilfe zum Lebensunterhalt im Sinne von § 11 des Bundessozialhilfegesetzes vom 30.6.1961 -BGBI. 1 S.815). Ehegatten werden jeder für sich nach der in ihrer jeweiligen Person gegebenen Bemessungsgrundlage zur Ortskirchensteuer veranlagt. Die Einstufung beim gestaffelten Kirchgeld beruht auf einer nach bestem Wissen vorgenommenen Schätzung; sollte sie nicht zutreffend sein, wenden Sie sich bitte unter Vorlage eines geeigneten Nachweises und innerhalb der Rechtsmittelfrist an das Büro der Pfarrei oder des Kirchengemeindeverbandes. Sie erhalten dann einen berichtigten Steuerbescheid. Ein förmlicher Widerspruch ist in solchen Fällen nicht notwendig.

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FAQ zum Ortskirchgeld

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Frage: Wieso schickt der Pfarrer in manche Häuser fünf Kirchgeldbescheide?

Antwort: Wie oben geschrieben richtet sich das Kirchgeld nach dem persönlichen Einkommen. Es ist daher möglich, daß in einem Haus fünf und mehr Personen ein eigenes Einkommen haben und zum Kirchegeld verpflichtet sind. Die Frage kann nach der Selbsteinschätzung jeder für sich selbst beantworten.

Frage: Wo kann ich weitere Informationen finden?

Zum Thema "Kirche und Geld" gibt es eine eigene FAQ zB. über die Deutsche Bischofskonferenz auf http://www.dbk.de/stichwoerter/fs_stichwoerter.html
Erwin Gatz (Hg.) hat unter dem Titel "Die Kirchenfinanzen" (Freiburg 2000, 512 Seiten) die unterschiedlichen Modelle von Kirchenfinanzierung in Europa in den letzten 200 Jahren zusammengetragen.



Kirchenaustritt

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Über das Amtsgericht erfahren wir in der Regel, daß jemand seinen Austritt aus der katholischen Kirche erklärt. Ein solcher Schritt ist uns nicht gleichgültig. Damit geht die Frage einher, ob es der christliche Glauben und die kirchliche Gemeinschaft überhaupt sind, die einem Menschen nichts mehr bedeuten.

Wir müssen uns auch fragen, inwieweit wir selbst hier in der Pfarrei mit daran schuld sind und was wir anders machen könnten. Dazugesagt sei, daß auch wir unter vielen Unzulänglichkeiten und dem Versagen von Kirchengliedern und Amtsträgern leiden.

Jede Austrittserklärung regt uns auch zum Nachdenken darüber an, was an der Gemeinschaft der Glaubenden derart unbefriedigend ist, daß Männer und Frauen, die einmal getauft wurden, darin kein Zuhause mehr finden können.

Selbstverständlich wird jede persönliche Entscheidung respektiert.

Selbstverständlich ist die Gemeinschaft der Kirche jederzeit für Rückkehrwillige geöffnet. Es gibt keine verschlossene Tür für den, der wieder ein neues Verhältnis zum katholischen Glauben und unserer Gemeinde gewinnen will. Für Fragen und Unterstützung ist Pfarrer Stefan Krönung für Sie da.

Weitere Infos im Internet unter http://www.kircheneintrittsstelle.de/

Z u m A n f a n g | w e i t e r

Folgende Fragen schicke ich in einem frankierten Rückumschlag mit Anschreiben an "ausgetretene" Kirchenglieder unserer Pfarrei. (1996: 7 Personen, davon 5 angeschrieben und 3 Rückantworten erhalten.)

O Nach meiner Überzeugung gibt es keinen Gott.

O Ich halte die Lehre der Katholischen Kirche für falsch.

O Die Kirche stellt zu hohe moralische Ansprüche, besonders im Ehe- und Sexualbereich.

O Am Gottesdienst habe ich teilgenommen / nicht teilgenommen. Form, Gestaltung, Predigten sagen mir nicht zu.

O Ich habe in der Gemeinde keine Heimat gefunden, obwohl ich mich um Kontakte bemüht haben.

O Die Kirchensteuer ist der Grund für meinen Austritt.

O Andere haben mich bewogen, aus der Kirche auszutreten.

O Meine neue Glaubensgemeinschaft heißt: ________________________________

O Ich werde keiner neuen Glaubensgemeinschaft beitreten.

O Sonstige Gründe für meine Entscheidung:

___________________________________________________________________

O Ich würde gern mit dem Pfarrer sprechen oder mich mit einem Gemeindemitglied unverbindlich unterhalten.

Z u m A n f a n g | w e i t e r



Bestellung von Heiligen Messen

Z u m A n f a n g | w e i t e r

Die Bestellung von Heiligen Messen ist ein guter, alter und katholischer Brauch, der das Gebet für Lebende und Verstorbene fördert und der Gemeinschaft der Kirche zu Gute kommt. Um Missverständnisse und Unsicherheiten zu beseitigen sprechen wir nicht davon, "eine Messe zu bezahlen" oder lassen auch "keine Messe lesen". Es geht bei der Bestellung einer Messe um "ein besonderes Gedenken für N.N. bei der Eucharistiefeier" und das "Mess-stipendium wird gegeben zum Gedenken an...." Die laute Nennung von Namen im Hochgebet ist nur bei der Begräbnismesse erlaubt, das Gedenken hat seinen Platz in den Fürbitten und im stillen Gebet der Gläubigen. An Sonntagen und Hochfesten ist die Nennung nicht möglich, da diese Gottesdienste "für die (ganze) Pfarrgemeinde" gedacht sind. Die Veröffentlichung der Namen und Gebete geschieht im Pfarrbrief oder per Aushang.

Ein Wort zur Organisation der vielen Stipendien, die in Schröck und Moischt übers Jahr gegeben werden, soll Missverständnissen vorbeugen und den Ablauf der Verwaltung erleichtern.

Meßbestellungen in allen Anliegen nehme ich im Pfarrbüro entgegen. Die Verteilung auf die Gottesdienste an den einzelnen Tagen wird hier ebenfalls vorgenommen, wobei Terminwünsche berücksichtigt werden, soweit das möglich ist. Ich möchte jedoch die oberste Grenzen bei 3 Intentionen für eine Hl. Messe festlegen.

Natürlich ist es möglich - wie in St. Michael und St. Elisabeth üblich - die Bestellung auch in einem verschlossenen Umschlag mit der Spende im Briefkasten des Pfarrhauses abzugeben. Bitte benutzen sie dazu das unten angehängte Formular oder fügen Sie die erforderlichen Angaben auf einem Extrablatt bei. Allerdings ist ein darin genannter Terminwunsch von den bereits eingetragenen Anliegen abhängig.

Die Veröffentlichung aller Meßintensionen geschieht über den Pfarrbrief, der alle 14 Tage mit der Gottesdienstordnung erscheint.

Es kann vorkommen, daß eine von Ihnen bestellte hl. Messe aus irgendeinem unvorhersehbaren Grund (meistens Todesfall oder dringliche Abwesenheit des Pfarrers) nicht am bestellten Tag (oder Uhrzeit) gehalten werden kann. Die Zelebration wird dann so bald wie möglich nachgeholt. Bitte schauen sie dann im weiteren Gottesdienstprogramm nach, an welchem Tag sie gehalten wird.

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Spenden für die Kirche lohnen sich

Z u m A n f a n g | w e i t e r

Unsre Barockkirche ist mit ihren Altären und der Orgel ein Kulturdenkmal im Sinne des § 2 (1) des Hessischen Denkmalschutzgesetzes. Sie steht in der Denkmalliste, die zur Erfassung der Kulturdenkmäler im Rahmen der Denkmaltopographie dient. Daher sind Spenden für unserer Pfarrkirche bis zu 10% des Gesamtbetrages als Sonderausgaben bei der Einkommenssteuererklärung abzugsfähig.

Auf unseren Spendenquittungen wird das vermerkt.

Konto der Kirchengemeinde: 7050968 - Marburger Bank (BLZ 513 900 00)


Das pfarramtliche Zeugnis

Ab und an werden wir für Bewerbungen etc. um eine B e s c h e i n i g u n g gebeten. Da schreiben wir dann etwa:

Herr/Frau N.N. wohnhaft Ketteler Str 12, 11111 Musterhausen,
ist seit seiner Geburt Mitglied unserer Pfarrgemeinde.
....... Wurde am.... in geboren..
Am ........ wurde sie in unserer Pfarrkirche .... römisch-katholisch
getauft. Am .... empfing....., ebenfalls in unserer Pfarrkirche, am ....
das Sakrament der Firmung durch Bischof....
Die christliche Prägung des Elternhauses war auch noch während
der Schulzeit und in der Jungendzeit erkennbar. Als Jugendliche(r)
hat ..... sich ehrenamt lich engagiert und war auch im PGR als
Jugendvertreter(in) mehrere Jahre hindurch tätig.
Aus unserer Sicht steht einer Übernahme in Ihre Dienste nichts im
Weg.

Marburg-Schröck, den 18. Januar 2000 (Siegel)
................... (Pfarrer)


oder
... ist zwar laut Kartei Mitglied unserer Pfarrgemeinde , aber da ich
erst seit zwei Jahren, als Pfarrer dieser Pfarrgemeinde vorstehe,
kann ich leider keine weitere Aussagen über ....... machen.

.....................Datum...........(Siegel)
(Pfarrer)

oder

......... wohnt seit ... in unserer Pfarrgemeinde.
Geboren wurde.... am ... in. In .... empfing er am .... das
Sakrament der Firmung in der ...... Kirche durch....
Am ... wurde er mit ....... in ..... kirchlich getraut.
Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, die ebenfalls röm.kath.
getauft sind und eine christliche Erziehung in der Familie erfahren.
Von dieser christlichen Prägung konnte ich mich selbst im
Religionsunterricht in der Grundschule überzeugen. Im VR und im
PGR engagiert ...... sich und ist in der ganzen Pfarrei beliebt und
als Vorbild anerkannt. usw. plablabla

u.a.

Z u m A n f a n g | w e i t e r


Sonderurlaub für Mitarbeit in der Jugendarbeit

Muster für Antrag auf Sonderurlaubfür "ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit" (also auch Gruppenleiter, Zeltlagerleute, etc.). Gruppenleiter und Führungsverantwortliche können dementsprechend für verantwortliche Tätigkeiten bei Fahrten, Lagern und Jugendbegegnungen sowie Fortbildungen und Schulungen Sonderurlaub (in der Regel bis zu 12 Arbeitstagen) beantragen. Wichtig ist, daß der Sonderurlaubsantrag mind. 6 Wochen vor Beginn der Maßnahme beim Arbeitgeber eingereicht wird. Dem Antrag ist eine Zustimmung/Bestätigung des Trägers beizufügen.
Für Wehrpflichtige kann nach Abschluß der Grundausbildung für die Teilnahme an Gruppenleiterkursen sowie Veranstaltungen (..) Sonderurlaub gewährt werden.

Auch ist eine "heimatnahem Versetzung" für "Leiter von Jugendgruppen, die ihre heimatnahe Einberufung wünschen, um auch während des Wehrdienstes den Kontakt zu den Jugendgruppen aufrecht zu erhalten" möglich.

(Muster)

An Herrn N.N.

Bescheinigung zur Vorlage bei der Bundeswehr

Die Jugendorganisation des Malteser Hilfsdienstes, die Malteser-Jugend, führt vom 15.-28. Juli 2000 in Kleinsasen/ Rhön mit der Pfarrgemeinde St. Michael u. St. Elisabeth, Marburg-Schröck ihre religiöse Ferienfreizeit für Kinder und Jugendliche durch.

Herr N.N.i hat dieses Lager organisatorisch und inhaltlich maßgeblich vorbereitet und ist Mitglied der Lagerleitung.

Wir bitten daher, Herrn N.N. für diese Maßnahme Sonderurlaub zu gewähren.

Die Malteser-Jugend ist auf Bundesebene als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.

Wir danken für Ihr Entgegenkommen und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Krönung
(Ortsbauftragter, Präses)

 

Z u m A n f a n g | w e i t e r


(...wird fortgesetzt)

Stefan Krönung 1996-2007 als Pfarrer in St. Michael und St. Elisabeth

 

 

 © 1996-2007  - www.pfarrei-schroeck.de  

 Update 31.05.11

1996-2003 / pfaabc.htm 10. Juli 2007