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| > Ehrenamtsaufgaben | Siehe auch www.pfarrei-schroeck.de/fsd.htm | |||||||||||||||
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2000-09-13 | 2001-01-05 www.pfarrei-schroeck.de
Links:
www.kolping.de/zentral/news/kbvorab/Archiv2001/kb0401/72dpiK04H-007.pdf
PDS http://www.pds-marburg.de/pr_mb.pdf.
Postagentur im Pfarrhaus als pastorales Versuchsfeld
Pfarrer und Pfarrgemeinde wagen sich an Dienstleistungen für den Stadtteil
Nein, am Anfang stand "weiß Gott" kein Pastoralkonzept. Ich erinnere mich noch, wie es war. Mittwochnachmittag im September letzten Jahres. Im Briefkasten hole ich eine der zahlreichen Anzeigenblättchen und dabei fällt mir ein Handzettel der Deutschen Post in die Hand: In wenigen Tagen ist die Filiale geschlossen. Die Post habe sich bemüht, eine Agenturlösung zu finden, aber niemand war bereit. Postangelegenheiten können im kilometerweise entfernten Nachbar-Stadtteil erledigt werden. Außerdem bringt der Zusteller ab nächster Woche auch die Briefmarken.
Konkret erlebte ich das in diesen Tagen ( Juli 2001): Samstagvormittag, der Paketzusteller erreicht mich nicht. Die rote Karte im Briefkasten verrät, dass meine Nachnahmesendung am Montag ab 9.00 Uhr 8 km entfernt in der Filiale beim Hauptbahnhof abzuholen ist. Kaum Parkplätze und keine Möglichkeit mit der Kreditkarte zu bezahlen ...
Als Gemeindepfarrer unserer altehrwürdigen Landpfarrei wusste ich zum damaligen Zeitpunkt schon: Der Bäcker wollte keine Agentur ( "Geschäftsräume sind viel zu klein"), der Lebensmittelhändler traute sich nicht ("Wir sind im Rentneralter") und außerdem, wer weiß, ob es sich rechnet. Ganz nach alter Pfadfindermanier mit dem Herz auf dem rechten Fleck, dachte ich an die alten Leute und ans anstehende Weihnachtsgeschäft: Wie bekommen die Enkel nun die handgestrickten Socken und die Leckereien von der Oma zugeschickt? Wer will denn immer die große Reise unternehmen, um ans örtliche Telefonbuch zu kommen? In Schröck hat sich dies alles zugetragen.
Es leben dort 1000 Katholiken unter 2000 Einwohnern. Wir haben eine hübsche Barockkirche seit 275 Jahren, das Christentum ist zu Hause seit Bonifatius im Jahre 721 auf Amöneburg gepredigt hat. Seit 1974 ist Schröck größter Marburger Stadtteil, liegt hinter den Lahnbergen und hat mehr Nachteile als Vorteile, obwohl er sich "Universitätsstadt Marburg" nennen darf. Es gibt ein reges Vereinsleben, dazu einen Internetprovider, eine Metzgereifiliale, zwei Banken und drei Gaststätten, den Kindergarten, das Pfarrheim und das Bürgerhäuschen mit der Freiwilligen Feuerwehr. Eine Handvoll Vollerwerbslandwirte.
Zugegeben, es war schon immer einmal von der Postschliessung geredet worden. Im Scherz hatte ich ebenfalls angemerkt, "dann übernehmen wir eben im Pfarrbüro die Post". Aber jetzt war der Ernstfall eingetreten. Was tun? Mit ein paar Telefonaten holte ich mir beim Sprecher des Pfarrgemeinderates, bei Gemeindemitgliedern, die Mittwochnachmittag erreichbar waren, und im Internet ein paar Informationen ein, fragte herum und formulierte die Idee: "Postagentur im Pfarrhaus".
Beim abendlichen Katechetengespräch outete sich eine Mutter als Mitarbeiterin der Deutschen Post und merkte meinem Plauderton an: "Das schlage ich morgen meinem Chef vor". Sie waren zusammen mit der Schließung der Postfilale befasst, hatten wohl mehrere Kontakte im Dorf versucht und schließlich aufgegeben, denn der Gesetzgeber schreibt landesweit nur 12.000 Filialen vor. Im Gutachten für unseren Oberbürgermeister hieß es eindeutig: Postgrundversorgung ist sichergestellt. Auch die Einschaltung des Ortsvorstehers konnte da nichts bewegen. Später gestand dieser, Mitglied des Verwaltungsrates: "Ans Pfarrbüro habe ich doch nicht gedacht."
Wenige Wochen später war er Vorsitzender unseres "Dorfstrukturvereins". Doch dazu später ... Niemand hatte in dieser Phase Einwände. Viele hatten Ideen. Ich skizzierte ein Konzept, teilte dies in der "Praxisliste" der Kirchenleute ( http://www.katholisch.de ) mit und bekam zahlreiche ermutigende Anregungen und Tipps.
Im Freundes- und Bekanntenkreis trommelte ich "Fach"-leute zusammen und besprach mit ihnen die Idee. Kostenlose Beraterleistungen erhielt ich von versierten Gemeindegliedern.
Die Bischöfliche Behörde informierte ich auf kurzem Dienstweg und bekam außer zahlreichen Bedenken aber auch signalisiert, dass ich mal "probieren" dürfte ...
Vielerorts werden seit Jahren die Postämter geschlossen. Ihre Dienste übernehmen in einigen Stadteilen und Dörfern so genannte Postagenturen, die üblicherweise in ein Geschäft integriert sind. Wir wollten einen neuen Weg probieren: Unser Pfarrbüro ist zweimal die Woche geöffnet. Für 8 Wochenstunden ist eine Pfarrsekretärin angestellt. Als einziger hauptamtlicher pastoraler Mitarbeiter wirkt der Pfarrer in der Gemeinde, in der Schule, in der Notfallseelsorge. Er ist 36 Jahre alt. Die zukünftigen Pastoralplanungen im Bistum Fulda lassen für unsere Dörfer nichts Gutes vermuten. Das Pfarrhaus wird bald leerstehen, wir verschwinden im "pastoralen Raum". Eine Pfarrgemeinde braucht aber Bezugspersonen und feste Orte, Begegnungsräume, Anlaufstellen für Planung, Koordination, Kontakt und lebendige Menschen. So sind wir schon immer auf der Suche nach Leuten, die genau dabei mitbauen wollen und jetzt noch dazu Briefmarken, Postartikel und Sonstiges verkaufen können. Wir fanden diese.
Fünfzehn Öffnungsstunden die Woche waren die Bedingung der Post. Die Deutsche Post, die von der Anfangsidee über eine knappe Email ebenfalls Begeisterung signalisierte und sehr schnell mit uns ins Gespräch kam, lies uns dann aber lange in der Ungewissheit, ob Sie Vertragspartner sein wollte. Die Rechtsabteilungen prüften. Ergebnis: Als Kirchengemeinde durften wir uns nicht auf das Geschäftsleben einlassen. Also gründeten wir einen Verein "zur Förderung der Schröcker Dorfstruktur". Dieser Verein sollte viele Möglichkeiten für die Zukunft bieten, aber vorrangig die "postalische Grundversorgung" sicherstellen. So wurde ein Nutzungsvertrag für ein Raum im Pfarrhaus geschlossen. Im Oktober 2000 war der "Strukturverein" gegründet, eingetragen und als "gemeinnützig" anerkannt. Alles nach Feierabend von engagierten Gemeindegliedern auf den Weg und ins Ziel gebracht. Aber mit einem "Verein" wollte die Deutsche Post keine Verträge abschliessen. Wir konnten mit "Bauernschläue" beweisen, dass wir da nicht die ersten im Land sind. Außerdem trugen die Medien unseren Plan ins Land. Also wollte die Post doch. Den Zwischenstand konnten wir Weihnachten in den örtlichen Medien publizieren:
[ Pressemitteilung der Pfarrgemeinde ]
"Marburg-Schröck. Eine gute Nachricht kam in diesen Vorweihnachtstagen nach Schröck. Die Deutsche Post ist bereit mit dem "Verein zur Förderung der Dorfstruktur e.V." aus dem Marburger Stadtteil Schröck zusammenzuarbeiten. Er darf eine Agentur im Pfarrhaus betreiben. "Anfang des neuen Jahres machen wir Nägel mit Köpfen", kündigte Kurt Aßmann, Marburger Filialbezirksleiter der Deutschen Post, den Zeitpunkt des Verhandlungsbeginns zur der in Mittelhessen einmaligen Kooperation der Deutschen Post mit dem Schröcker Förderverein, an. "Von uns aus bleibt alles, wie es besprochen war. Wir sind bereit die erste Poststelle in einer deutschen Pfarrgemeinde zu eröffnen. Der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde hat längstens beschlossen, dem Verein die Nutzung der Räume im Pfarrhaus zu gestatten," teilte Pfarrer Stefan Krönung mit. "Ich habe in den letzten Wochen schon ungeduldig auf die Post gewartet. Wir hatten lange nichts von der Deutschen Post zu unseren Plänen gehört und hatten doch alle unsere Hausaufgaben dafür eifrig und rasch gemacht." Auf seine Initiative hin gründete sich im Oktober diesen Jahres in Schröck der "Verein zur Förderung der dörflichen Struktur". Zwar will der Verein kein reiner Postverein sein, doch den mittlerweile rund 70 Mitgliedern (2004: 205 Mitglieder) mit Ortsvorsteher Andreas Spengler als Vorsitzendem an der Spitze, liegt gerade die Aufrechterhaltung der Postversorgung mit einer eigenen Anlaufstelle im Ort am Herzen, denn alle Nachbardörfer sind bereits ohne eine Postfiliale. "Bleibt zu hoffen, daß die Post auch einen fairen Vertrag vorlegt, denn allein mit Engagement und Herz läßt sich keine Agentur betreiben." So faßt der Vereinsvorsitzende die verbleibende Sorge für seine Vorstandsmitarbeiter zusammen. (...) Der Verein als Vertragspartner und somit seine Mitglieder, die in der Agentur arbeiten, werden von der Post sorgfältig auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet: Nach mehrwöchigen Fortbildungsmassnahmen werden sie anschliessend vor Ort durch kompetente Postmitarbeiter und -mitarbeiterinnen eingearbeitet."
Dann kam der Winterschlaf. Irgendwie ruhte alles. Der Plan in der Gemeinde, die Verhandlungen mit der Post, die Suche nach dem Anfang. So zwischendurch wurde mehrmals hin- und hergerechnet: Erwartete Einnahmen, Vergütung der Post, alles zusammen so an die 1000 DM im Monat. Versicherung, Miete, 630DM-Job und Sonstiges genauso viel. Wir waren uns noch immer sicher: Wir wagen es.
Im Juni 2001 war dann Vertragsunterzeichnung und ich begann mein persönliches Arbeitszimmer neben dem Pfarrbüro zu räumen, denn hier sollte der Postschalter aufgebaut werden: Sechs Wochen Lieferzeit. Designarbeit der Deutschen Post aus einem Billigland.
Der Agenturraum ist auf diesem Weg über die Pfarrhaustür zu erreichen. Links Toilette, geradeaus die Postagentur und der Eine-Welt-Verkauf. Rechts das Pfarrbüro in der Kettlerstrasse 12. Alles ist behindertengerecht erreichbar. Parkplätze befinden sich beim Pfarrheim in ausreichender Anzahl. Viel Grün ist ums Haus herum. Kinderspielplatz. Kirche im Dorf.
Nach dem heutigen Stand werden wir am Freitag, 24. August die Agentur im Schröcker Pfarrhaus eröffnen mit Blasmusik und Dämmerschoppen. Zwei Mitarbeiterinnen und der Pfarrer und einige Aushilfen werden loslegen und Erfahrungen sammeln. Der "Eine-Welt-Verkauf" erhält ein Verkaufsregal, das Pfarrhaus hat die Dienstleistungen der Post im Angebot. Wir kaufen eine Kaffeemaschine und stellen noch einen neuen Kleidercontainer auf.
Inzwischen habe ich gehört, dass Kirchen auf dem Land in England mit solchen Dienstleistungen arbeiten, dass auch Geldautomaten, Sprechzimmer für Ärzte und Sozialarbeiter eingerichtet werden.
Ein Pastoralprofi kann sich nun mal ranmachen und ins Pasoralkonzept die Farbe "Gelb" einfügen – eine Farbe für die Pastoral im Lebensraum der Menschen – für uns ein Versuchsfeld.
[ Zitat aus der Satzung ]
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Zweck des Vereins ist die Förderung und der Erhalt der dörflichen Infrastruktur.
Der Satzungszweck wird insbesondere erreicht durch:
Organisation von Kinder- und Jugendfreizeiten sowie Förderung einer aktiven Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen durch verschiedene Gruppenangebote,
Autor: Stefan Krönung, Pfarrer in Schröck seit 1996
Pfarrei St. Michael und St. Elisabeth
Verein zur Förderung der Schröcker Dorfstruktur e.V.
C/o Kettelerstr. 12
35043 Marburg-Schröck
Tel. 06424-92230, Fax 92231
Links:
www.pfarrei-schroeck.de
www.kolping.de/zentral/news/kbvorab/Archiv2001/kb0401/72dpiK04H-007.pdf
Gesa Coordes: Hochwürden nimmt die Päckchen an. Postagentur im Pfarrhaus / Gelb und Weiß sind auch die Farben des Vatikans. In: Frankfurter Rundschau www.fr-aktuell.de/fr/183/t183014.htm vom 6.9.2001, Hessenseite
Reaktionen:
"Ihre Aktion gegen den Abbau infrastruktureller Dienstleistungen in kleineren Ortsteilen oder Gemeinden hat mich sehr gefreut. Da wir in unserer (süddeutschen Gemeinde ähnliche Probleme haben, bitte ich Sie freundlichst..." R.E. via Email v. 2.9.01
"Ich gratuliere Dir zu der Idee, im Pfarramt eine Postfiliale zu eröffnen. Ist doch die perfekte Methode, mit Leuten in Kontakt zu kommen und zu bleiben, bietet die Möglichkeit von Beschäftigung oder Beschäftigungsförderung und bindet vielleicht Leute an die Kirche, weil sie Innovation sehen. Ich finde die Idee einfach gut." P.S. via Email von 6.9.01
"...habe gerade ... den Bericht über Ihre bemerkenswerte Entscheidung, dem Postamt im Pfarramt Asyl zu gewähren, gelesen. Wenn sich Kirchenvertreter so hilfreich-praktisch und den Bedürfnissen der Menschen nachgehend erweisen, dann freut mich das sehr. Finde Ihr Verhalten mutig, obwohl es doch eigentlich selbstverständlich sein sollte." Dr. H.T. via Email v. 6.9.01
Bistumszeitung Osnabrück, 9.9.2001:
In diesem Pfarrhaus geht die Post ab
Bundesweite Premiere in Marburg-Schröck: Poststelle im Pfarrhaus
Marburg Wenn der Marburger Pfarrer Stefan Krönung davon spricht, die Kirche im Dorf
zu lassen, dann meint er das fast wörtlich. Das Leben", sagt er, hat im Dorf seine Wurzeln."
Wichtig ist ihm, dass die 2000 Einwohner in seinem Stadtteil Schröck das haben, was sie zum
Leben brauchen: neben der Kirche auch einen Bäcker, einen Lebensmittelhändler und die
Post. Die Post aber schloss vor einem Jahr ihren Geschäftsraum. Pfarrer Krönung
mobilisierte daraufhin über 100 Bürger. Und gemeinsam eröffneten sie nun eine Post-Agentur in
Krönungs altem Arbeitszimmer im Pfarrhaus. Deutschlandweit ist es die erste Poststelle in den
Räumen eines Pfarrers. Es wird langsam eng im Pfarrhaus von St. Michael und St. Elisabeth in Marburg-
Schröck. Schon lange vor der
Post zog der Eine-Welt-Laden in das Gebäude an der Kettelerstraße 12. Wer durch die
Haustür geht, muss sich erst einmal orientieren: Links geht es in den
Eine-Welt-Laden, rechts ins Pfarrbüro und im Zimmer geradeaus ist die Post untergebracht.
Der 36-jährige Krönung, den die rund 1000 Gemeindemitglieder als sehr rührigen
Pfarrer schätzen, ist stolz auf das, was er und seine Mitstreiter erreicht haben. Auch weil
offensichtlich noch keiner seiner Amtskollegen auf die Idee gekommen ist, in seinem Haus
Briefmarken zu verkaufen oder Pakete zu wiegen. Als sich die Post im Oktober 2000 aus dem
Stadtteil Schröck, Marburgs größtem Außenbezirk, verabschiedete, waren viele, vor
allem ältere Einwohner verärgert, erinnert sich der Pfarrer. Wer Briefmarken brauchte, musste
nun Kilometer weit in die Marburger Innenstadt fahren. Die Schröcker Geschäftsleute
lehnten es ab, eine Post-Agentur einzurichten: Die einen wollten sich die zusätzliche Arbeit
nicht aufhalsen, die anderen hatten einfach keinen Platz." Stefan Krönung reagierte und
warf die Idee von der Post im Pfarrhaus auf. Gemeinsam mit Andreas Sprenger, dem
ehemaligen Bürgermeister Schröcks, gründete er den Verein zur Förderung der Dorfstruktur".
Der Verein soll die finanzielle Grundlage der Agentur sichern und ihr Träger werden, damit
die ganze Sache nicht nur nach Weihrauch riecht".
Die Post, sagt Krönung, habe die Idee anfangs sehr witzig" gefunden. Unterstützung habe
er allerdings so gut wie keine bekommen. Leute, lasst Euch
nicht alles nehmen!", appellierte der Pfarrer damals an die Schröcker Bevölkerung.
Stefan Krönung hat sein Ziel erreicht. Am 24. August feierten die 109 Mitglieder des
Fördervereins die Eröffnung ihrer Postagentur. Zunächst 15 Stunden in der Woche soll die
Pfarrhaus-Post geöffnet haben. Der Verein stellte zwei Mitarbeiterinnen ein, die sich eine
630-Mark-Stelle teilen. Bei Bedarf will Pfarrer Stefan Krönung in der Post aushelfen. Da
bin ich sehr flexibel."
Markus Harmann
Neue Form der Sendung: Im Postamt" kommt Pfarrer Krönung mit vielen Menschen ins Gespräch.
Foto: kna
www.nov.de/downloads/Archiv/09_09.01_titel.pdf (??)
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... Stefan Krönung (36) im Marburger Stadtteil Schröck sein privates Arbeitszimmer.
Es liegt neben ... der Dorfpfarrer gerne sagt. Die Post hat uns gesagt, dass sie ...
www.wir-sind-kirche.de/fulda-hanau/Postfiliale_im_Pfarrhaus.htm
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