1.
Gen 1, 1.26-28.31a:
Als Mann und Frau schuf Gott den Menschen
1:1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
1-2,4a: Im Gegensatz zu Schöpfungsvorstellungen der Umwelt
Israels, nach denen die Elemente des Kosmos Gottheiten sind und
durch göttliche Zeugungen entstanden, lehrt hier die priesterliche
Tradition Israels, daß alle Dinge, Pflanzen, Tiere und der Mensch
durch Gottes Wort entstanden sind. Dabei setzt sie die antike
Weltsicht voraus, stellt die Bewegungen und Veränderungen am
gestirnten Himmel und auf der Erde so dar, wie sie sich dem
Augenschein zeigen, und setzt voraus, daß Gott, von dem Israel die
Siebentagewoche mit dem Sabbat als Ruhetag im Bundesgesetz erhalten
hat, auch selbst sich bei der Erschaffung der Welt an das Schema der
Siebentagewoche gehalten hat. Durch die Erschaffung des Menschen
nach Gottes Ebenbild, das letzte Schöpfungswerk, wird der Mensch als
Krone und Herr der Schöpfung herausgehoben.
1:26 Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen als unser Abbild, uns
ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die
Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle
Kriechtiere auf dem Land.
1:27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes
schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
1:28 Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und
vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht
über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle
Tiere, die sich auf dem Land regen.
1:31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.
2.
Gen 2, 18-24
Gott, der Herr, führte die Frau dem Menschen zu. Und der Mann bindet sich
an seine Frau; und sie werden ein Fleisch.
2:18 Dann sprach Gott, der Herr: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein
bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.
2:19 Gott, der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und
alle Vögel des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen,
wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen
benannte, so sollte es heißen.
2:20 Der Mensch gab Namen allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen
Tieren des Feldes. Aber eine Hilfe, die dem Menschen entsprach, fand
er nicht.
2:21 Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen,
so daß er einschlief, nahm eine seiner Rippen und verschloß ihre
Stelle mit Fleisch.
21-23: Da sich Israel die Vielheit der Menschen nicht ohne eine
gemeinsame Abstammung vorstellen kann, andererseits keinen
doppelgeschlechtlichen Urmenschen kennt wie andere Völker, stellt man
sich vor, die Frau sei irgendwie aus dem Mann entstanden. Bei der in
Israel geläufigen Redensart «ein Bein und ein Fleisch» für enge
Verwandtschaft und Gemeinschaft - man kannte keine Verwandtschaft dem
Blut nach - lag es nahe, an die Entstehung der Frau aus dem «Bein und
Fleisch» des Mannes zu denken. Nur Gott konnte die Frau auf diese
Weise entstehen lassen.
2:22 Gott, der Herr, baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen
hatte, eine Frau und führte sie dem Menschen zu.
2:23 Und der Mensch sprach: Das endlich ist Bein von meinem Bein und
Fleisch von meinem Fleisch. Frau soll sie heißen; denn vom Mann ist
sie genommen.
denn . . .: Die Ausdrücke für Mann (isch) und Frau (ischáh) sind
im Hebräischen ähnlich.
2:24 Darum verläßt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine
Frau, und sie werden ein Fleisch.
3.
Gen 24, 48-51. 58-67
Isaak gewann Rebekka lieb und tröstete sich so über den Verlust seiner Mutter.
24:48 Ich verneigte mich, warf mich vor dem Herrn nieder und pries den
Herrn, den Gott meines Herrn Abraham, der mich geradewegs hierher
geführt hat, um die Tochter des Bruders meines Herrn für dessen Sohn
zu holen.
24:49 Jetzt aber sagt mir, ob ihr geneigt seid, meinem Herrn Wohlwollen
und Vertrauen zu schenken. Wenn nicht, so gebt mir ebenfalls
Bescheid, damit ich mich dann anderswohin wende.
24:50 Daraufhin antworteten Laban und Betuël: Die Sache ist vom Herrn
ausgegangen. Wir können dir weder ja noch nein sagen.
24:51 Da, Rebekka steht vor dir. Nimm sie und geh! Sie soll die Frau des
Sohnes deines Herrn werden, wie der Herr es gefügt hat.
24:58 Sie riefen Rebekka und fragten sie: Willst du mit diesem Mann
reisen? Ja, antwortete sie.
24:59 Da ließen sie ihre Schwester Rebekka und ihre Amme mit dem Knecht
Abrahams und seinen Leuten ziehen.
24:60 Sie segneten Rebekka und sagten zu ihr: Du, unsere Schwester, werde
Mutter von tausendmal Zehntausend! Deine Nachkommen sollen besetzen
das Tor ihrer Feinde.
24:61 Rebekka brach mit ihren Mägden auf. Sie bestiegen die Kamele und
folgten dem Mann. Der Knecht nahm Rebekka mit und trat die Rückreise
an.
24:62 Isaak war in die Gegend des Brunnens von Lahai-Roï gekommen und
hatte sich im Negeb niedergelassen.
Zu diesem Brunnen vgl. 16,13f; 25,11.
24:63 Eines Tages ging Isaak gegen Abend hinaus, um sich auf dem Feld zu
beschäftigen. Als er aufblickte, sah er: Kamele kamen daher.
24:64 Auch Rebekka blickte auf und sah Isaak. Sie ließ sich vom Kamel
herunter
24:65 und fragte den Knecht: Wer ist der Mann dort, der uns auf dem Feld
entgegenkommt? Der Knecht erwiderte: Das ist mein Herr. Da nahm sie
den Schleier und verhüllte sich.
24:66 Der Knecht erzählte Isaak alles, was er ausgerichtet hatte.
24:67 Isaak führte Rebekka in das Zelt seiner Mutter Sara. Er nahm sie zu
sich, und sie wurde seine Frau. Isaak gewann sie lieb und tröstete
sich so über den Verlust seiner Mutter.
4.
Rut, 14b-17
Dein Volk ist mein Volk, und mein Gott ist mein Gott
1:14 Da weinten sie noch lauter. Doch dann gab Orpa ihrer Schwiegermutter
den Abschiedskuß, während Rut nicht von ihr ließ.
1:15 Noomi sagte: Du siehst, deine Schwägerin kehrt heim zu ihrem Volk
und zu ihrem Gott. Folge ihr doch!
1:16 Rut antwortete: Dränge mich nicht, dich zu verlassen und umzukehren.
Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe
auch ich. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.
1:17 Wo du stirbst, da sterbe auch ich, da will ich begraben sein. Der
Herr soll mir dies und das antun - nur der Tod wird mich von dir
scheiden.
5.
Tob 7, 6-14
Der barmherzige Gott schenke euch viel Glück.
7:6 Da sprang Raguël auf und umarmte ihn unter Tränen; er segnete ihn
und sagte: Du bist der Sohn eines guten und edlen Mannes. Als er
dann hörte, daß Tobit das Augenlicht verloren hatte, wurde er
traurig und weinte;
7:7 auch seine Frau Edna und seine Tochter Sara brachen in Tränen aus.
Man nahm die beiden Gäste herzlich auf.
7:8 Man schlachtete einen Widder und setzte ihnen ein reiches Mahl vor.
7:9 Da bat Tobias den Rafael: Asarja, mein Bruder, bring doch zur
Sprache, worüber du unterwegs mit mir geredet hast, damit die Sache
zu einem glücklichen Ende kommt.
7:10 Rafael teilte Raguël alles mit. Darauf sagte Raguël zu Tobias: Iß
und trink, und laß es dir gut gehen! Du hast einen Anspruch darauf,
mein Kind zu heiraten. Ich muß dir aber die Wahrheit sagen:
7:11 Ich habe meine Tochter schon sieben Männern zur Frau gegeben; doch
jeder, der zu ihr ins Brautgemach ging, ist noch in derselben Nacht
gestorben. Aber laß es dir jetzt trotzdem gut gehen!
7:12 Tobias erwiderte: Ich will nichts essen, ehe ihr sie mir nicht
feierlich zur Frau gegeben habt. Da sagte Raguël: Du sollst sie
bekommen, sie ist von jetzt an nach Recht und Gesetz deine Frau. Du
bist mit ihr verwandt; sie gehört dir. Der barmherzige Gott schenke
euch viel Glück.
7:13 Und er ließ seine Tochter Sara rufen, nahm sie bei der Hand und gab
sie Tobias zur Frau; er sagte: Hier, sie ist dein nach dem Gesetz
des Mose. Führ sie zu deinem Vater! Und er segnete sie.
7:14 Dann rief er seine Frau Edna herbei, nahm ein Blatt Papier, schrieb
den Ehevertrag, und man setzte das Siegel darunter. Darauf begannen
sie mit dem Mahl.
6.
Tob 8, 4b-8
Hab Erbarmen mit mir, und laß mich gemeinsam mit Sara
ein hohes Alter erreichen!
8:4 Am Abend des Hochzeitstages erhob sich Tobias vom Lager
und sagte zu Sarah:
Steh auf, Schwester, wir wollen beten, damit
der Herr Erbarmen mit uns hat.
8:5 Und er begann zu beten: Sei gepriesen, Gott unserer Väter; gepriesen
sei dein heiliger und ruhmreicher Name in alle Ewigkeit. Die Himmel
und alle deine Geschöpfe müssen dich preisen.
8:6 Du hast Adam erschaffen und hast ihm Eva zur Frau gegeben, damit sie
ihm hilft und ihn ergänzt. Von ihnen stammen alle Menschen ab. Du
sagtest: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein ist; wir wollen für
ihn einen Menschen machen, der ihm hilft und zu ihm paßt.
8:7 Darum, Herr, nehme ich diese meine Schwester auch nicht aus reiner
Lust zur Frau, sondern aus wahrer Liebe. Hab Erbarmen mit mir..
8:8 Und Sara sagte zusammen mit ihm: Amen.
7.
Spr 3,3-6
Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen
3:3 Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den
Hals, schreib sie auf die Tafel deines Herzens!
3:4 Dann erlangst du Gunst und Beifall bei Gott und den Menschen.
3:5 Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene
Klugheit;
3:6 such ihn zu erkennen auf all deinen Wegen, dann ebnet er selbst
deine Pfade.
8.
Spr 31,10-31
Eine gottesfürchtige Frau verdient Lob
31:10 Eine tüchtige Frau, wer findet sie? Sie übertrifft alle Perlen an
Wert.
31:11 Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie, und es fehlt ihm nicht an
Gewinn.
31:12 Sie tut ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.
31:13 Sie sorgt für Wolle und Flachs und schafft mit emsigen Händen.
31:14 Sie gleicht den Schiffen des Kaufmanns: Aus der Ferne holt sie
ihre Nahrung.
31:15 Noch bei Nacht steht sie auf, um ihrem Haus Speise zu geben [und den
Mägden, was ihnen zusteht].
31:16 Sie überlegt es und kauft einen Acker, vom Ertrag ihrer Hände
pflanzt sie einen Weinberg.
31:17 Sie gürtet ihre Hüften mit Kraft und macht ihre Arme stark.
31:18 Sie spürt den Erfolg ihrer Arbeit, auch des Nachts erlischt ihre
Lampe nicht.
31:19 Nach dem Spinnrocken greift ihre Hand, ihre Finger fassen die
Spindel.
31:20 Sie öffnet ihre Hand für den Bedürftigen und reicht ihre Hände dem
Armen.
31:21 Ihr bangt nicht für ihr Haus vor dem Schnee; denn ihr ganzes Haus
hat wollene Kleider.
31:22 Sie hat sich Decken gefertigt, Leinen und Purpur sind ihr Gewand.
31:23 Ihr Mann ist in den Torhallen geachtet, wenn er zu Rat sitzt mit den
Ältesten des Landes.
31:24 Sie webt Tücher und verkauft sie, Gürtel liefert sie dem Händler.
31:25 Kraft und Würde sind ihr Gewand, sie spottet der drohenden Zukunft.
31:26 Öffnet sie ihren Mund, dann redet sie klug, und gütige Lehre ist auf
ihrer Zunge.
31:27 Sie achtet auf das, was vorgeht im Haus, und ißt nicht träge ihr
Brot.
31:28 Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, auch ihr Mann
erhebt sich und rühmt sie:
31:29 Viele Frauen erwiesen sich tüchtig, doch du übertriffst sie alle.
31:30 Trügerisch ist Anmut, vergänglich die Schönheit, nur eine
gottesfürchtige Frau verdient Lob.
31:31 Preist sie für den Ertrag ihrer Hände, ihre Werke soll man am
Stadttor loben.
9.
Hld 2, 8-10.14.16a; 8,6-7
Stark wie der Tod ist die Liebe
2:7 Bei den Gazellen und Hirschen auf der Flur beschwöre ich euch,
Jerusalems Töchter: Stört die Liebe nicht auf, weckt sie nicht, bis
es ihr selbst gefällt.
2:8 Horch! Mein Geliebter! Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge,
hüpft über die Hügel.
2:9 Der Gazelle gleicht mein Geliebter, dem jungen Hirsch. Ja, draußen
steht er an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster,
späht durch die Gitter.
2:10 Der Geliebte spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne,
so komm doch!
2:14 Meine Taube im Felsennest, versteckt an der Steilwand, dein Gesicht
laß mich sehen, deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme,
lieblich dein Gesicht.
2:16 Der Geliebte ist mein, und ich bin sein; er weidet in den Lilien.
8:6 Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm!
Stark wie der Tod ist die Liebe, die Leidenschaft ist hart wie die
Unterwelt. Ihre Gluten sind Feuergluten, gewaltige Flammen.
8:7 Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen; auch Ströme
schwemmen sie nicht weg. Böte einer für die Liebe den ganzen
Reichtum seines Hauses, nur verachten würde man ihn.
10.
Spr 26, 1-4.13-16. 16-21
Wie die Sonne aufstrahlt in den höchsten Höhen, so die Schönheit
einer guten Frau als Schmuck ihres Hauses.
26:1 Wie Schnee im Sommer und Regen zur Erntezeit, so unpassend ist Ehre
für einen Toren.
26:2 Wie der Spatz wegflattert und die Schwalbe davonfliegt, so ist ein
unverdienter Fluch; er trifft nicht ein.
26:3 Dem Pferd die Peitsche, dem Esel den Zaum, dem Rücken der Toren den
Stock.
26:4 Antworte dem Toren nicht, wie es seine Dummheit verdient, damit
nicht auch du ihm gleich wirst.
26:13 Der Faule sagt: Ein Löwe ist auf dem Weg, ein Raubtier ist auf den
Straßen.
26:14 Die Tür dreht sich in ihrer Angel und der Faule in seinem Bett.
26:15 Greift der Faule mit der Hand in die Schüssel, ist er zu träg, sie
zum Mund zurückzubringen.
26:16 Der Faule hält sich selbst für weiser als sieben, die klug antworten
können.
26:17 Einen vorbeilaufenden Hund packt bei den Ohren, wer sich in einen
Streit mischt, der ihn nichts angeht.
26:18 Wie ein Verrückter, der Brandpfeile schleudert, Pfeile und tödliche
Waffen,
26:19 so ist einer, der seinen Nächsten täuscht und dazu sagt: Ich mach
doch nur Spaß.
26:20 Ist kein Holz mehr da, erlischt das Feuer; wo kein Verleumder ist,
legt sich der Streit.
26:21 Wie Kohlen die Glut und Holz das Feuer, so schürt ein zänkischer
Mensch den Streit.
11.
Jer 31, 31-32a.33-34a
Ich werde mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen
31:31 Seht, es werden Tage kommen - Spruch des Herrn -, in denen ich mit
dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund schließen werde,
31:32a nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe,
als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten herauszuführen.
31:33 Denn das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus
Israel schließe - Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie
hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein, und
sie werden mein Volk sein.
Gegensatz: das auf Steintafeln geschriebene Gesetz vom Sinai.
31:34 Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander
sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, klein und groß, werden
mich erkennen - Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die
Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.
12.
Hos 2, 21-22
Ich traue dich mir an auf ewig
2:21 Ich traue dich mir an auf ewig; ich traue dich mir an um den
Brautpreis von Gerechtigkeit und Recht, von Liebe und Erbarmen,
2:22 ich traue dich mir an um den Brautpreis meiner Treue: Dann wirst du
den Herrn erkennen.
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